Natur der Ewigkeit

Die verträumte Göttin

DAS GEFÜHL DER TRANSPARENZ

Feuer in den Sonnen

Farben in den Gärten

Flieder – Geruchswonnen

Flattern in den Herzen

Wildbach ohne Halt

Winter ohne Kalt

Weite Felder Himmels Blau

Waldweg voller Liebe

Schmerzen Stürme Blitze Donner

Starke Regenschauer

stille Regenbogen

Sanfte Meereswogen

Blicke steil zum Himmelszelt

Blitze heiligen das Feld

Blaue Träume in dem Zelt

Bluestanz Schauer für die Welt

Nächte ohne Schlaf nur an Sie

ich denke Nähe trotz der Ferne

nichts als diese Wärme

Stürme von den Sonnen

stille Schmerz und Wonnen

standhaft ist nicht mehr

SHE ich liebte dich so sehr

INTENSIV

Ich würde die Felder begrüssen

in nächtlichem Tanz

ich würde Feldblumen küssen

im Mondschein sein Kranz

Ich würde die Kränze lassen blühn

als Feldblumenmeer

und die Tänze an Händen fassen

über das Lebesfeuer so sehr

ich würde einen Baum finden

an geheimem Ort

mich an Dich nur in Liebe binden

ohne ein Wort

ich würde die Fahnen hissen

aus der Liebe Bögen Regenbogenfarben

aus Blau und aus Gottes Segen

ich würde die Wege gehen

die ich mit ihr gegangen

in meiner Verliebtheit alleine

um ihre Gunst würd ich bangen

ich würde die Stege überqueren

zum geheimen Tal

und dort die Heiligen

begrüßen den Himmel nach Überall

ich würde die Himmel begrüßen

ihre Götter wie Meere

und für dich Bilder malen

nach dir mich verzehre

ich würde alles liegen lassen

für die große Liebe

keine Umwelt verschmutzen

mit Arbeit in Fabriken mit Wünschen und Triebe

mit Sägen der Bäume mit Jagen der Schweine

nichts tun gegen die Liebe

das einzige Gesetz nur würde ich halten

das Gesetz der Liebe

mein wildes Leben verwalten

offenes langes Haar im Winde weht

im Tanz um die Gunst deiner Blicke

von Wonne verzehrt

bei Sonne Wind und Wetter

in Wäldern auf Wiesen

nichts als diese Liebe dieses Leben

nur so genießen

BITTE GOTT MACH MICH LIEBE

Das Feld die Blumenfarbenpracht

aus den Träumen der Nacht

alle zu etwas sie Taugen

Gott mach mich aus Liebe die lacht

die Wälder mit Reitern am Ross

wo Menschen trieben ihre Wonne

die Farben im Schatten der Bäume

das Schmmern der Morgensonne

das sind jetzt meine Träume

Gott mach mich Liebe die lacht

denn das wird sein meine Macht

mein Traum Spiel Erfüllung Ziel Leben Natur

denn die Welt wurde aus Liebe erdacht

so mach mich Liebe in diese Nacht

in der ich in Ihren Träumen wohne

und aus dem Rot der Morgensonne

der Feldblumen Fraben und Schnee

mach mich Liebe wenn ich sie seh

und aus dem Blau aus Himmel und See

aus dem Tiefgrün der Smaragdbäume

und aus Klee aus der Hasen Laufen am Bach

mach mich Liebe heute Nacht

in ihren Armen verschmelzen soll ich

bis ich darin finde nur Dich in ihren Augen

Dich seh

und in den Hasen am Rande vom See

Gott mach mich Liebe heute Nacht

bis meine Liebe erwacht

aus dem Feuer ihres Tanzes aus der Mähne

ihres Blumenkranzes aus dem Rhythmus der Lieder

aus den Düften vom Flieder

Gott machh mich Liebe heute Nacht

bis meine Liebe zu Euch wird entfacht

denn dann will ich nichts mehr als allein

am Felde liegen und hier jetzt dann nur noch lieben

Oh Liebe ich vermisse dich so sehr

dass ich mich verzehr

oh Liebe du bist so fern

dass ich mich in Kanibalenländern wähne

Liebe ich habe dich so gern

allein zählt deine Wärme

dein sich Verzehren dein Schmerz deine Wonne

die Sehnsucht nach der Sonne

das Wilde in Leben und Bach

wo bist du Liebe ach

nichts wünsch ich mir mehr

als dass du mich schmerzest so sehr

SONNE AM HIMMEL

Mal schnell mal langsam dreht sie sich die Sonne

am Himmel des Zeltes Feuer der Hitze meines Lebens Gedicht

Anfang und Ende der Erdenwelten sie mag unsere Blicke sehen

wie sie erblinden im Licht

nichts als Himmel und Wonne Liebe und Schmerz unsre Sonne

Himmel mit Sternen am Feld unter dem Großen Himmelszelt

nichts ist heiterer als Licht als dieses Gewittergedicht

Stürme Gewitter aus Sonne aus Licht

Helle Farben und Wonne aus Zeitlosigkeit Zukunft und Meer

Sonnenliebe ich misse dich sehr

Hoffnung Träume Gedanken Feuer Sehnsucht Verschmelzung Wonne

Freude Triebe die Sucht nach noch mehr Liebe

die Sucht nach wann ich dich seh Sonne

so nah so fern überm See so heiß

wie Sommers Glut kalt wie Eis und Schnee

sänftigt Krieg und Wut Dieses Licht überschäumt unser Himmelszelt

jedoch ist es immer so fern ich liebte dich und die Welt

so erlebe ich dich meine Sonne und mein Sternenhimmelszelt

IHRE STIMME

Ihre Stimme singt deinen Namen

oh Göttin meines Schicksals und Glücks

wie Violinenmusik erklingen Vokale

des nie geschriebenen Stücks

schicksalhaft stehlen die Augen

mir die Ewigkeit für den Augenblick

widerstehen ist sinnlos wie Qualen

der Zukunft der Sehnsucht erklingen

die Täler mit dem Gesang

mit dem Stück sanft streichen die Lieder

über Lippen zu mir feucht werden wieder

vier Augen und dann erzittern

wir bis wir nur noch zu Liebe taugen

Ihre Stimme singt Deinen Namen

oh Göttin meines Schicksals und Glücks

mein Schicksal sehe ich hier

Unendlichkeit im Augenblick

Violinkonzert Ewigkeit

aus der Stille Wege nach Gottes Wille

Ich hänge an ihren Augen mit meinem Blick

jetzt hier und an ihren Lippen

mein Schicksal ist ihre Zier

warum schaue ich nicht in die Augen

sondern auf Lippen

nur weil ich nichts kann taugen

vor Scham dann schau ich auf Uhr

Ihre Stimme singt deinen Namen

ICH BIN KLEIN

Ich bin klein mach du mein Herz

rein

lass DU mich zu DIR herein

in die Welt der Farben der Liebe der Ewigkeit

im Schauer der Unendlichkeit

ich bin DEIN halte du mich da

wo ich mich nicht halten

kann jeden Augenblick

EWIGKEIT

Einsamkeit Ewigkeit

ist keine Dimension

der Zeit

Ewigkeit ist ein Maß

des Augenblicks

Kirchturmglocke im Tal z

u allen Bergen schallend Wein

ewiger Götter Segen aus Regen-Bögen

Unendlichkeit Ewigkeit im Rauschen 

und Seufzer des Meeres

im Donner des Blitzes

in Regen des Segens

in den Farben von Feldblumenblüten im Feld

Laufen der Hasen im Klee

unterm Sternenhimmelszelt

Ewigkeit im Tränenregen

der Augen leuchtend

Verborgenheit Geborgenheit

jeder Gott eine Ewigkeit

UNENDLICHKEIT

Sterne Galaxien in Nächten der Bergstürme

Meeresbrisen rauschende Wellen

Einsamkeit in der Brandung am Meer

am Strand Blicke zum Sternenhimmelszelt

von Kindern zum Höchsten Himmel gewandt

die Ferne ganz nah schon immer

da die Nähe so fern hier

hätt man sie gern in der Luft

die ich atme

Dimensionen Universen

Sie schenken Sich jeden Augenblick

jeden Atemzug hier jetzt

ganz nah

Meeresbrise das Schauern

der Ewigkeit Unendlichkeit

AUSWEG AUS GOMORRHA HIER JEZTZT

ist der Weg zum Himmel ununterbrochen

Hier Jetzt der Augenblick gehört den Göttern

der Ewigkeit der Unendlichkeit

lass die Übel der Vergangenheit

einer mögliche Zukunft

keine Analyse

sie sind zu zahlreich sie sind zu schwer

blicke nicht zurück in die Vergangenheit

in die mögliche Zukunft

es kommt viel besser

es kommt Gott und rettet

lass Verwandte Freunde bekannte

die Übles wollen

lass Wünsche der Vergänglichkeit

lass die falschen Meister Yogis und Götter

lass das feilschen um bessere Preise um niedrigere Strafen

Gott verzeiht alles

sammle nicht mehr Schuld an du musst nicht zahlen

du bist frei wach auf und lache sei aufmerksam

Gott ist schon da als Retter Hier Jeztzt

in dem richtigen Augenblick ununterbrochen dein Glück

dort ist der Ausweg aus der Stadt des Kompromisses

des Verderbens

blicke nicht zurück und komm

der Weg ist nicht lang der Weg zu Gott ist die Luft

die du atmest

ist die Liebe die du atmest

die Götter sind alle schon da

das Höchste Göttliche Wesen ist schon da

zweifle nie an der Gegenwart der Götter des Höchsten Gottes

der Höchsten Göttin 

du bist das du bist das bist das du

Höchster Geist

DER GEIST

Ich bin die Säule aller Tempel

die Verzierung Ornament

das Dach der Welten Religionen

der Götter Herz 

wer aus der Sonne alle blendet

bin ich die Kirchen-Stille aus dem Wald

des Sommers Heiß

des Winters Kalt

die Feldblumen und Sterne am Himmel

Kraft Mut des Helden auf dem Schimmel

die Felsen in der Brandung 

der Meister aus Licht bestes Wirken

Liebes-Heulen der Verliebten unter Birken

des Meeres leiser Rausch zum Lande

der Herzen geheime Liebesbande

der Weg zum Wald auf Kornfeldzeichen

der Reigen im Walde ohne Gleichen

ich bin dein Weg die Kräfte deines Segens

die Tränentropfen Gottes Regens

ich bin deine Heimat ohne Rand und Band

der Blitz der heiligt jeden Ort

der Schöpfer die Liebe und das Wort

ich bin auch du auf deinen Wegen

und die Kraft aus deinem Herzen

und der Traum aus deinem Rausch

ich der seit Langem und in Schmerzen

deinem Flüstern Klagen lausch

komm lass mich nicht warten

Wanderer verirrt auf Gottes Wegen

Wesen aller Arten

ihr seid hier Meinetwegen

schau das Licht die Landschaft,

dass du mich erkennst

und dass in meine Arme für immer dich verrennst

treibe Gutes was du schon immer triebst

und schau dass du dich erneut verliebst

in deiner Liebe lebe

du bist und wirst mein Gedicht

vergiss mich nicht

ICH KONNTE EINMAL LIEBEN …

Ich konnte einmal lieben ohne Wunsch und ohne Lust

nur da zu sein zu lieben ohne Hunger ohne Durst

Ich möchte dich lieben ich möchte dich lieben

ich möchte dich lieben bis zum Schluss

Ich konnte einmal lieben ohne Hunger ohne Durst

dich zu sehen zu berühren es wär schön jedoch viel zu hoch

mein Herz zu spüren ist alles was ich brauch

üder deine Antwort hierfür oder deine Kommentare hierdrauf m

ach ich mir keine Gedanken dich zu lieben nur ich brauch

Ich konnte lieben ohne Wünsche ohne Lust

nur zu lieben ist ewiglich meine Wonne Hunger Durst

ich würde lieben ich kann es jetzt nicht mehr

denn die Leere und der Schmerz verfolgten mein Herz sehr

nichts anderes im Leben als das Liebesleid

Ich möchte dich lieben ich möchte dich lieben

ich möchte dich lieben bis zum Schluss

nichts im Kopf nichts in den Reben keine Trauben

keine Früchte Geld Gold Wein

nur die Liebe ohne Reben ohne Wurzeln

nur der Schein nur der Weg mit Gott durch Leben 

DER RICHTIGE GOTT

Gott, halte mich mit meinen Sünden,

mit allem zu dir hin,

lass, Deinen Namen mich verkünden,

Dich nur noch haben in mein Sinn!

Gott, halte mich aus Possedaren,

von Indern, in Dein Paradies,

halte mich, nicht wie Barbaren,

wie dein Kind, wenn ich bin dies!

Lass nicht fallen meine Seele

in die Hand von Quälegeist,

lass mich zu Dir, nicht verfehle

das Ziel für mich mit Heilgem Geist!

Verzeih die Sünden, Berg um Berge,

vergiss mich nicht, will sein Dein Kind,

will fliegen über alle Berge,

wie eine Möwe in dem Wind.

Will Dich, nicht fremde Eltern

auf meinem Weg mit Schmerz,

will auch Gott der alten Welten

und der germanen Scherz,

will Dich, auf meinem Weg Geleit,

will dich lieben über Maße,

will dies tun schon heut!

GOTTESDIENST IM WALD

Regungslos rascheln die Ranken zum Himmel,

laut raschelt zitternd das Laub …

Auf den Waldwegen Hufe der Schimmel,

fast ohne Laut, ohne Staub …

Wälder erstarren, die Wilde wird Stille,

zur Acht, zu Gottes Gedicht,

Regen raschelt durchs laub, Gottes Wille,

zu Tränen und Nass im Gesicht …

Nass ist das Moos, das Gras

und die Flur, welkes laub raschelt am Fluss

ich bleib stehn, Stunden vergehn,

Tage nur und hab Tränen im Auge zum Gruß!

Sanft berührt meine Hand jetzt, ihr Wille,

meine Seele, ich werde leben, werde auch Stille,

regungslos zitternd, am Fluss …

DIE QUELLENNYMPHE

Mal murmelt, mal raschelt, rauscht, wie Laub,

mal ist sie nass auf den Wegen, dem Staub,

mal Rausch dem Süchtigen im Ohr,

mal Liebesgeflüster nur …

Sie sprudelt auf Steinen, ihre Sprache,

die Elfen sind ihr Traum,

Moos, flechten, ihr Weg zum Bache,

Freiheit ist ihr ungebundenes Haar

und Traum Freiheit ihr ungebändigter Raum

Wer lauscht, versteht sie gut, immer mehr,

offenen Herzens, die Sehnsucht schmerzt sehr,

nach dem Himmel, den Wolken, denen sie gefiel,

sie wird zum Regen und dann zum Bache

und ihre Wassermundartsprache

ist ihr Rausch, Wesen, Lebensstil.

Wer sich wagt, den Durst zu stillen,

das kalte Nass zu berühren,

erkennt auf Feuerdurst den Willen,

Gottes, ihn zu führen.

Dann folgst du bergan dem Pfade, entlang des Wassers nur,

durch Laubrausch, barfuss, schade, du siehst keine Elfen auf Tour …

Obwohl sie dich begleiten, entlang des Morgens Rausch,

zum Quell des Bachs dich leiten, zur Ursach deines Rauschs!

Da findest du im Felsen gemeißelt ein Gesicht,

die Nymphe die du siehst ist der Quelle

ihr Gedicht die Haare offen tragend, zum Wald hin und zur Flur

zu Baumspitzen sie ragen, so trägt sie ihre Haare nur.

Ihr Weg führt ran zum Flusse, zu dem sie baden geht,

sie ist auch hier, zum Gruße, auch auf dem Fluss sie steht.

Freudig-geheimnisvoll lächelnd blinzenln ihre Augen

du siehst dein Schicksal, die Liebe, den Weg zu Gott,

dein Geschick; du wirst dich bald verzehren

nach diesem Blick im Wald, auf Waldeswegen einkehren

nach des Wassers kalt … nach der Acht und den Wegen,

nach dem Blick im Wald, durch den Regen,

der Nymphe wegen,

verzehrn nach der Quelle Kalt.

Ein Altarbild wirst du malen und an diese Wege denken,

so können Nymphen schenken

dem Schicksal seine Qualen,

die du nicht kannst entwenden,

egal wie du willst dich wenden,

zu Gott, dich und dein Geschick.

Offenes Haar und Laub im Gesicht,

ihre Augen, tiefgehendes Gedicht,

wild, ungekämmt, läuft sie durchs Laub,

läßt Blicke folgen wie zum Raub,

lautlos die Lippen öffnen sich,

um nichts zu sagen, bloß „wende dich“,

und du zitterst an ihrer Hand,

und ein Blick, du bist im Nymphenland …

offene Blicke, die Augen ganz groß,

du erstarrst, erneut Gottes Wille,

heulst wie ein Schoßhund der Nymphe im Schoß,

im Wald, unter Bäumen, Kirchenstille …

du zitterst im Laub, deine beine im Regen,

bis auf die Haut kommt das kühle Nass, auf allen Wegen

ihr Segen, bloß Liebe, Tränen Regen im Gras …

so errstarrt sie mit dir für Stunden im Laube

und du entkommst ihr nicht denn aus deinem Blütenstaube

schmiedet sie jetzt ihr Nymphengedicht …

du stehst nun allein im Walde, im Laube,

hörst sie zum Schein hinter dir, drehst dich um,

nur Bäume und Staube, du hast geträumt, denkst du dir …

jedoch allein, im Zimmer, der Laube, der Stube,

zerzehrst du dich nur, nach dem Walde,

dem Weg, Bach, den Augen, dem Laube,

der Nymphe, der Taube,

der Traumfrau auf Kur …

Läßt an das Wasser zum Bade,

rauscht dem Rausche des Quell,

bloß ein Traum, so schade,

in dem Wald, der Kirche, dem Quell,

doch dann siehst im Wasser gespiegelt

dein Gesicht, Frauengesicht so hell

von Träumen und Küssen versiegelt

und ihr ungebundenes Haar am Quell

dann spürst du ihre Berührung

und ihr Traum wird auch dein Traum

sein die zarteste Versuchung, Verführung,

ihr Blick schnenkt dir ein reinen Wein,

du siehst sie an wie dein Spiegel,

nun bist du für immer mit ihr,

du bist in bester Versöhnung

und der Nymphe im Bad,

sie mit dir! Für immer seid ihr gebunden,

für unendlich glückliche Stunden

für die Ewigkeit und so die Welten umrunden

alle Hohen Paradiese erkunden,

diesmal nicht alleine – zu zweit!

ICH TRÄUME

Ich träume von einer Welt mit Frieden, ewiger unendlicher Verzeihung für alles, Glück, Evolution für alle, Liebe, unendliche Liebe für alle Wesen, Seele und Evolution gilt vor jedem Gesetz, eine Welt des absoluten Guten, komplett ohne Übles, eine Welt der Flüsse mit Bäumen, auf denen Träume und Ideale wachsen um wahr zu werden, Ideale von einem wundervollen Leben mit Gott und mit der Natur im Einklang, eine Welt der Schönheit, der Freude, der Glückseligkeit jeden Augenblick mit dem Gewahrsein der endlichen Umarmung der Unendlichkeit und Ewigkeit, Gott.

DIE HELDIN

Laub zittert die Töne der Musik

sie schallt wie Gesang aus Glocken

in gotischen Kirchen zu Vitralien zum Himmel

die Sprache von Frieden und Krieg

und die Heldin singt ihr Lied

auf weißem Schimmel

hellblau über Wolken der Himmel als Sieg

im Walzer singt sich die Freiheit zum Himmel

das Wasser fließt sanft und breit als ein Fluss

die Stimme der Heldin als Symbol und als Gruß

auf goldenen Feldern Klee und Kümmel

vergiss die Umarmung vergiss den Kuss

steig als Flug auf der Heldin Schimmel

auf den Flügeln mit sanfter Musik – ein Muss –

Laub zittert in gotischen Kirchen als Sieg

für Augen und Ohren Genuss – Frieden – nie Krieg

ein Lied von Bergen und Wäldern im Flug

von der Farben transparenter Natur

von Blumen im Kornfeld reifer reicher Flur

von Gold und Weinreben im Haar –

die sie trug zu Himmeln

emporgetragen von Farben Genuss

Zittern im Wind und im Flug und den Feldern

die zu Füßen ihr lagen

hat sie nimmer und nimmer genug

das Glück lässt sich kaum ertragen

ein Lied von Feen Elfen die leben mit Helden

deren Herzen noch beben

draußen im Wald und vor der Kirche aus Holz

singt die Heldin ihre Lieder ganz stolz

draußen auf den Feldern der Flur

singt sie den Seelen Vergangenes pur

sie singt das Lied ihres Gottes ihrer Pein

und dass ist nun wieder ihr Herz ganz rein

sie singt das Lied vergessener Religionen

im Schmerze der alten Völker vor Zeiten Äonen

draußen im Feld Wald und Flur

herrschen Göttinen Millionen

vergessen über Feld und Natur

über Tier Wald Weg Mensch und Korn

über Hagel Sturm Blitz und Dorn

über Regenbögen im Reich der Feen über Nebel

und Tänze verborgen in Stille an Seen

durch ihren sanften Grün-Gold-Schimmer

im Reigen im Nebel der Lichtung der Elfen

erscheint die Heldin am Schimmel

und tanzt mit will bei den Arbeiten helfen

sie will alle bringen zu sich in den Himmel

draußen im Wald in der Kirche aus Licht

singt die Elfin ihr neues Gedicht

das Wasser ganz still in den Wogen des Mondes

Nebel zum Schutz vor den Blicken

regungslos wiegen die Bäume aus Holz

die Stille will Engel uns schicken

leicht wiegt sich die Elfin im Tanze des Mondes

und sanft schwingen im Winde die Flügel Töne aus Licht

Tränen Raum Weite und Holz

ein sanftes Lächeln zittert auf Lippen als Siegel

draußen im Walde in Kirchen der Helden

läuft niemand der Einsamkein mehr entgegen

die Stille die Vitralien aus Blätter und Regen

birgt tausende Helden die sich verneigen

und legen sie leben mit uns im Wald und der Flur

und tragen nur Lieder Blumen Stille Natur

zum Feuer zum Tanz am Weiher im Nebel

und zum Anstieg zum Himmel von der Flur

haben sie Flügel aus Liedern

und Säbel aus Gedichten Worten und Reimen

nur um der Vergänglichkeit zu entgegnen

und spielend fliegen sie sanft leicht edel draußen

im Walde in Kirchen auf Flur

mein heiligster Ort – Natur Pur!!!

DER HELD DES WEGES DER GÜTE

Diese Lehre von Gott verspürte ich in mir während meines Lebens lebendig und wach werden:

Erste Lektion: Sei ein Held in Allem, gütig, kräftig, kämpfe für deine gute Sache, räche dich nicht, sondern wende dich und sei wie ein Fels in der Brandung. Nichts soll deinen Weg mit Gott, deinen Göttern stören, habe alle als Freunde, wo es nur möglich ist. Habe Träume, Ideale, edle Ziele, male dir das genauestens aus, sei verzeihend, lichtvoll, stark, golden, weiss, silbern, wie ein Blitz-Donner-Gewitter mit Regenbögen und Sonnenschein,

Zweite Lektion: geh in die Natur, mach Bewegung, sei hilsbereit und fleissig, sei kräftig, dynamisch und mach dir deine Chakras und Nadis so, auf diese Weise bewusst, mach dann Atemübungen, alles hilft zur spirituellen Entwicklung. Du brauchst nicht groß Stunden Asanas machen, alles entwickelt dich. Verzichte auf gewisse Neigungen und Haltungen und auf das Egotische und trau nicht jedem, lass dich führen, dritte Lektion: ich halte dich, so wie du es gerne möchtest, kenne jeden Milimeter aus dir. Habe gute Freundschaft mit fast allen Wesenen .

Vierte Lektion: nimm alles mit, was du bei jeder Religion gelernt hast, beachte jede Information von Gott. Lerne aus allem.

Fünftte Lektion: Kampf ist nicht Töten, sondern in Schwerem seinen eigenen eigenartigen Weg des Friedens gehen, mit Beharrlichkeit.

Sechste Lektion: wenn du lieben kannst, liebe die Menschen, auch wenn sie dich nicht lieben, verlassen, befeinden, egal was sie tun, liebe sie.

Siebente Lektion: komme durch alles zu Mir. Gott ist in allem, auch in der natürlichen Welt ist Er paradiesisch, auch im Transzendenten. Was du im Christentum, Yoga, usw. gelernt hast, das wahr ist, das gilt auch für Mich als Wahr und die Gesetze sind universell, auch für Mich. So soll ich auch werden, dies soll für mich Gesetz sein, um so eine große Gnade Gottes, mich zu Ihm aufzunehmen, zu verdienen.

Die Zeit und die Ewigkeit

DIE EWIGKEIT ZEIT

die Zeit schweigt

tickend die Minuten der Vergänglichkeit

die Stille haucht Tränen aus Gold-Transparent-Weiß

der Ewigkeit Minuten werden lang

je länger ich die Sonnen der Ewigkeit anblicke

jede Sonne ein Thron einer Welt

jede Wonne ein Himmelszelt

Minuten nur scheinen die Stunden

Monate die Jahrzehnte

mit Göttern kehren sie ein und aus

und bleiben reine Ewigkeit

SEIN

die Zeit – Sekunden

der Ewigkeit

Tränen des Augenblicks

Staunen bei jedem Schritt und Tritt

jedes Detail wird zur Perfektion

eine Welt Universum der Unendlichkeit

der Ewigkeit

jedes Detail Bestandteil der Ewigkeit

so wird die Kirschblüte eine Kirche der Erleuchtung

und deine Augen werden Tränen der Ewigkeit

staunen jeden neuen Augenblick

beginnt die Ewigkeit ihr Werk

Zeit – ewiger Neuanfang

Augenblick für Augenblick

bleib stehen und höre die Stille

die Zeit – die Farben des Ewigkeitsgesangs

und schau die Welt ist hier jetzt

ewiglich dein Paradies

Ewigkeit – schreite ganz langsam jeder Schritt

eine Ewigkeit höre sie die Stille

die Zeit

Stille tickend

Minuten der Ewigkeit

OFFENBARUNG

eine Welle Meer noch eine Welle

niemals die gleiche Welle wie vorher

Stille flüstert die goldgrünen Blätter in sanftem Abendwind

frisch geht die Sonne unter

früh im Winter der Geburtszeit der Ewigkeit

Sonnenstrahlen durchfluten die Vitralien des Waldes

meine Wege der Einsamkeit mit allen ihren Ewigkeiten gewidmet

wo sind sie alle immer dunknle Wonne Mond mit Hallo-Effekten

am Himmel Indigoblau über dem See Nebel wird von Elfen getanzt

klar spiegelt vernebelt der See die Farben des Mondes

die Farben meiner Seele es tanzt mein Herz

meine Träume sind Wahrheiten

immer Wahrheiten die ich erlebe

so sind meine Begegnungen die ich träume echt

Regenbogenträume der Wahrheit

EWIGKEIT – EINDRÜCKE

es schien mir als ob jedes Universum

in jeder Zelle lebt

jede Zelle ein Universum ein All verbirgt

Engel des Staunens öffnen die Tore zu Wunder

– dieses kann nur das Werk Gottes sein –

ich kann nicht außerhalb Gottes leben

ich gehöre zu Gott

warum nicht in den höchsten Farben seiner Geschenke

leichter Wind deS Universums haucht mich an

Minuten der Ewigkeit

die Stunden werden Sekunden

die Ewigkeit Unendlichkeit

Stille

ZEIT UND (T)RAUM DER GÖTTER

Zeit sich auszudehnen

Unendlichkeit der Weg zu den Sternen

ein – oder fünf Augenblicke

die letzten drei Hundert Jahre – fünf Minuten nur

in diese Unendlichkeit gelangt wer sich den Sternen geschenkt

in ein bis fünf Minuten nur

wer alles verzeiht dem schenkt sich die Ewigkeit

als ewiges Spiel in dem unendlichen Spiel von Stern zu Stern

eine Reise für fünf Augenblicke Zeitlosigkeit

dröhnen des regungslosen Sternenhimmels

unendlicher Stille

diese Fülle diese Leere

eine oder fünf Ewigkeiten

da öffnet sich mir ein Tor

von Zeit zu Unendlichkeiten

von Raum zu Ewigkeiten

Götter erscheinen

schon immer da gewesen

aus der Stille

fünf milliarden Götter der Ewigkeit

mein Weg ist Ihr Raum mein Ziel ist Ihr Traum

Zeit sich auszudehnen zum Himmel der Unendlichkeit

der Weg zu den Sternen

dauert ein oder fünf Augenblicke lang

danach die Ewigkeit die unendliche Einheit

mit unendlich vielen Göttern des Seins

die Zeit ist ein Traum der Götter

der Ewigkeiten und Unendlichkeiten

der Realität Gottes jenseits der Träume

es gibt eine Welt in der jedes Wesen perfekt und göttlich ist

egal was es hier im Universum tut oder getan hat

SELBSTFINDUNG

Ich atme deine Luft

– Liebe Unendlichkeit –

die Sterne Sie sind alle hier

– bei mir Ich atme deine Waldwege- meine Kirche Ewigkeit –

Frieden und Andacht Heiligkeit

– ich bin das alles Ich atme den Blick zu den Sternen

die Farben der Natur

den Traum aus den Fernen Zeitlosigkeit

– pur – Ich atme –

bin immer derselbe

bin immer Du

– nach Jahrtausenden Suche

atme ich auf –

finde ich dich hier bei mir

hier jetzt

ich atme …

Veröffentlicht von christianhpatka

Das Leben ist ein ständiger Wandel, dennoch ist im Inneren eine Welt zu finden, die ständig stabil, unverändert ist, die ewig, unendlich und gleichzeitig alles enthält. Das Leben ist gleichzeitig eine ständige Suche und ein ständiges Finden. Es ist die ewige Kreativität, Harmonie, geschöpft aus einem Urwasser, die dennoch mathematisch perfekt und physikalisch vollkommen ihre eigenen Gesetze und Richtungen kennt. Ich mag Landschaften an der Grenze zwischen Konkret und Abstrakt, deren Farben, Kraft, Kontraste, deren Inhalte, Message, die sie gerade überbringen, die Gesetze in der Natur reflektieren, die Gesetze der Schönheit, Faszination, Harmonie, Ästhetik, des Mysteriums. Es ist wie Mathematik, Physik, Chemie, Metaphysik, die sich in der Kunst und in der Natur reflektiert. Jedes Foto, jedes Kunstwerk, jede Malerei hat auch eine religiös-filosofische Message, die auch farblich getragen wird. Die Kunstwerke deuten gleichzeitig auf die Wahrheit hin, die sich jenseits aller Strukturen und gewhöhnlichen Inhalte des Lebens befinden.

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