Tore zum Himmel

1. Glückselig sind die Wesen, die weltliche und göttliche Geschenke, Gnade und Segen bringen, da ihnen Gott neben sich einen Platz anbieten wird, in weltlicher und himmlischer Erfüllung.

2. Glückselig sind die Wesen, die Frieden schaffen, da sie in den unendlichen, ewigen Frieden Gottes eingehen werden.

3. Glückselig sind die Wesen, die jetzt gequält und ungerecht behandelt werden, da die Gerechtigkeit Gottes bewirken wird, dass diese in das Reich Gottes eingehen werden.

4. Glückselig sind die Wesen, die alles verzeihen, da die Verzeihung ihnen die Vergebung Gottes herbeiführen wird, da die Verzeihung einer der schnellsten Wege zu Gott ist.

5. Glückselig sind die Wesen, die ihr Haupt vor allem beugen, da sie in allem Gott erkennen, da diese Wesen Gott in sich und außerhalb, im Universum gefunden haben.

6. Glückselig sind die Wesen, die Gerechtigkeit schaffen, da die Gerechtigkeit Gottes große Wunder und Befreiungen für sie und ihre Mitmenschen bewirken wird, da sie viele Auferstehungen und viele Wunderheilungen bewirken werden.

7. Glückselig sind die Wesen, die ihr Herz wie die Kinder haben werden, da Gott sie zu sich nehmen wird, auf reinen, göttlichen Flügeln.

8. Glückselig sind die Wesen, die Reinheit schaffen oder von seelischer Reinheit erfüllt sind, da sich diese in den höchsten Himmeln befinden werden.

9. Glückselig sind die Wesen, die den Leidenden, ihren Tränen, Trost bringen mögen, die Tränen den versteinerten Herzen bringen mögen, da diese von Gott kommen und mit Gott und zu Gott gehen mögen.

10. Glückselig sind die Wesen, die fasziniert und mit sanftem Blick schauen, mit Güte, da diese wie Gott sanftmütig, gütig und faszinierend sein werden, wie auch Gott ist, nach Seinem Ebenbild geschaffen sein werden.

11. Glückselig die Wesen, die wenig urteilen, da sich auf ihrem Himmel, der jetzt außerordentlich klar und transparent sein kann, Gott zeigen wird, für alle Ewigkeiten und diese Wesen ewiglich zum Reich jenseits der Ewigkeit leiten wird.

12. Glückselig sind die Wesen, die den anderen helfend, die anderen unterstützend, Gottes Werk mit vollbringen werden, mit Ihm Eins sein können.

13. Glückselig sind die Wesen, die jetzt der Freiheit beraubt sind, da sie freier sind als die Tauben am Himmel und mit ihren Flügeln der Freiheit die Himmel umarmen werden.

14. Glückselig sind die Wesen, die Kunst, Musik, Lyrik, Prosa produzieren, oder Filosofie, Astrologie, Mathematik, Physik, da dieses ihnen Flügel schenken wird, zu den unerschaffenen Himmeln hinauf, zu dem Schöpfer Jenseits von allem. Durch die Faszination der Wahrheit und Schönheit und Anbetung Gottes, die sie verkünden, werden sie mit dem Schöpfer eins sein, mit dem Angebeteten, der Wahrheit und Schönheit, den entsprechenden himmlischen Welten.

15. Glückselig sind die Wesen, die mit Entsagung und Austeritäten leben, da sie nun Platz haben für Gott, Seine Liebe, Sein Licht, die Wahrheit, wobei sie sich hier wieder finden werden.

16. unglücklich jedoch jene, die lügen, stehlen, betrügen, unterdrücken, niederkämpfen, …, da sie wie ein weißes Blatt sein werden, das durch die Regenbogegnfarben des Schlammöls getragen wurde und befleckt wurde.

17. Glückselig sind die Wesen, die an die Natur der Energien, der Wesen glauben, da sie auf diese Weise Gerechtigkeit machen werden können.

18. Glückselig sind die Wesen, die an die Gerechtigkeit, an das Gesetz der Ursache und der Wirkung glauben, an das Gesetz der Korrespondenzen, da sie auch auf diese Weise Gerechtigkeit für sich und andere schaffen können.

19. Glückselig sind die Wesen, die Licht bringen, da sie die Natur und Gott kennen, da die Natur und Gott durch sie erkannt wird, oder mit deren Hilfe, das sie ihre Natur und Gott erkennen werden.

20. Glückselig sind die Wesen, die Tränen bringen, da die Tränen, aber auch diese Wesen die Natur Gottes sind.

21. Glückselig sind die Wesen, die die Gnade von Jenseits von allem bringen, da dies die Höchste Natur Gottes darstellt, aus den Hohen Ewigkeiten.

22. Glückselig sind die Wesen, die mit allem Gott gehören können. da diese seiner Gerechtigkeit gehören, keine Furcht mehr vor ihren Sünden haben mögen, da sie freier sind, erfüllter und glückseliger sind, durch diese Gnade.

23. Glückselig sind die Wesen, die die Gerechtigkeit Gottes bringen, erfüllen, da Seine Gerechtigkeit, das Verzeihen, die Gnade, der Frieden und der Segen von Gott kommen wird, da dies mit das Höchste darstellt, was es gibt.

24. Glückselig sind die Wesen, die die Gnade Gottes bringen, da sie auf diese Weise Ihren direktesten Weg zu Gott schaffen können, aus den niedrigsten Infernums oder aus den höheren Welten gleichermaßen. Zusammen mit dem Verzeihen ist dies einer der schnellsten Wege zu Gott. Die Energien der Gnade, sowie des Segens kommen aus der Allmacht, Allwissenheit und Allgegenwart Gottes.

25. Glückselig sind die Wesen, die wissen, dass alles Gott gehört, dass es dennoch nicht notwendig ist, viel zu besitzen, auch nicht viele Religionen, da es ausreicht, eine Religion zu haben, dass es gut ist, alle Religionen zu haben, die Gesetze einzuhalten, dass es gut ist, einen Meister, am Besten Gott allein zu haben.

26. Glückselig sind die Wesen, die erkennen, dass die Anbetung mit Anbetung kommt, die Liebe mit Liebe, die Gerechtigkeit, mit Gerechtigkeit, das sich Wenden, Verbessern mit dem sich Wenden und Verbessern, das Verzeihen mit dem Verzeihen, Frieden mit dem Frieden, das leid mit dem Leid, dass niemals Liebe mit Strafe oder Verbesserung mit Strafe oder Glück mit Leid oder Strafe oder Gerechtigkeit mit Strafe kommt. Auch nicht mit unerwünschter Possedierung.

27. Glückselig sind die Wesen, die wissen, es gibt nur einen Gott, die Liebe. Auch der  Geist ist die Höchste Form der Liebe, das Wissen, alles Wissen kommt aus Liebe geschaffen, die Weisheit ist Liebe, die Intelligenz, die paranormalen und anderen Sphären, alles aus Liebe. Liebe ist Ewigkeit, eigentlich unzerstörbar, kann sich alleine durch das Kennen ihrer Natur wieder herstellen. Gott ist in Essenz Liebe, so auch alle Schöpfung und Geschöpfe. Gehe so in die Welt, wenn, du kannst, mit Liebe und siehe in allem die Liebe als Schöpfung …

28. Glückselig sind die Wesen, die wissen, dass jeder die beste Wahl trifft, wenn er für Gott für was auch immer verlassen wird, auch spirituell befreite Meister, spirituelle authentische Schulen, auch Götter, Religionen.. Denn der einzige alleinige Gott steht höher als alle Götter, Er ist die Wahrheit, Weisheit, Liebe, Glückseligkeit  die Vergebung, das Mitgefühl, die Verwandlung in ein göttliches Wesen, Er ist ihre Natur und Gerechtigkeit für alle.

29. Glückselig sind die Wesen, die wissen, dass ein Auto faszinierend sein kann, ein schönes Haus wünschenswert, dass jedoch nichts dem Anblick eines menschlichen Wesens nahe kommt, der Schönheit, die ein menschliches Wesen als Schöpfung in der Manifestation und Perfektion darstellt. Glückselig sind die Wesen, die fasziniert etwas anblicken können, denn diese werden dadurch die Liebe, damit die Unendlichkeit und Ewigkeit erhalten, wie jener die Erleuchtung beim faszinierten Meditieren über eine Kirschblüte erlangt hat.

30. Glückselig sind die Wesen, die schenken können, was sie erhalten, weil sie dadurch wachsen werden und niemals ärmer, sondern reicher sein werden.

31. Glückselig sind die Wesen, die sich nur vor Gott verbeugen werden, da diese Armeen, Geisterwelten, paranormale Angreifer, weltliche und spirituelle Gefahren hinter sich lassen werden, ihre Natur erkennen werden, mit Gott hier und um Jenseits gleichzeitig leben werden können.

32. Glückselig sind die Wesen, die in allen Religionen das Höchste Göttliche Wesen erkannt haben, in allen Gottheiten das Höchste Göttliche Wesen sehen und alle als einen einzigen Gott betrachten können. Breite Wege zu Gott und mit Gott werden sich ihnen öffnen. Sehr große Bereicherungen werden bei ihnen erscheinen. Viel Enttäuschung, Leid, Gefangenschaft, Unterdrückung und Ausbeutung und Verluste wird jedoch jener zu beklagen haben, der falsche Götter, falsche Meister, falsche Helfer und falsche Bioenergetiker, Idole, die eigentlich Krieger, Peiniger, Strafer, streitsüchtige Herren, Unterdrücker, Ausbeuter und oftfmals Massenmörder, Seelenkannibalen sind, als seine Herren, oder als seine echten Götter annimmt, oder mit ihnen auch nur einen, scheinbar geringfügigen Bund, Vertrag, nur eine Vereinbaruzng eingeht. 

33. Glückselig sind die Wesen, die erkennen, dass auf diese Weise jeder echte, gute Gott, jede echte, gute Göttergruppe, jedes geliebte Wesen alleine eine Religion für sich darstellen könnte.

34. Glückselig sind die Wesen, die in diesem allem den Weg der Wahrheit und der Befreiung erkennen werden.

35. Glückselig sind die Wesen, die im bisher gesagten die Essenz erkennen werden, die Essenz dessen, was gesagt werden müsste, obwohl noch unendlich viel gesagt werden kann.

36. Glückselig sind die Wesen, die erkennen, dass Gott jene lieben wird, befreien und zu sich nehmen wird, die schwach bleiben, angesichts der starken Angriffe anderer, die vor Gottes Willen schwach und in der Welt durch Güte stark bleiben.

37. Glückselig sind die Wesen, die alle kleinen und mittelgroßen Fische für den Einen, Großen Fisch loslassen können. Wer auf diese Weise vorgeht, wird in jeder Welt mit Gott leben: Wer zusätzlich noch Bioenegetiker, Kochlehrlinge, Chefs, Direktoren, Kreditkarten, usw. als seine Herren betrachtet, denen er auf die eine oder andere Weise dient, der wird in ihre Spiele und Regeln gezogen, so dass er sich schließlich von Gott trennt, ihn aus dem Auge verliert und in Ignoranz versinkt.  Gott sollte für einen aufrichtigen Sucher immer den ersten und einzigen Platz haben.

38. Glückselig sind die Wesen, die Gottes Kinder sein wollen, die sich trotz aller Sünden vorbereiten, mit Gott zu leben, zu Gott zu kommen, wie ein Klumpen Ton, der es wünscht, zur schönsten Statue verarbeitet zu werden, ohne gestraft zu werden.

39. „Ich möchte Euch lieben, anbeten, mit Euch verschmelzen, ich möchte mit Euch leben jeden Tag, bei jeder Arbeit, in Leid und Not, mit Vergebung und nicht Bestrafung, dass ihr uns wendet, …“ – dieses ist die Haltung Gottes gegenüber aller seiner Wesen.

40. Lieber Gott, bitte kauf mich frei aus der Oddyssee mit den Strafen, Gesetzlosigkeiten, bestrafen unbewusster, gewollt/ungewollter Fehler, lieber Gott, verjag aus meinem Tempel meine Quälegeister, oder verwandle sie ins Licht, alle Meister, Heiler, Händler, lieber Gott, kommt Ihr, nur Ihr, mit meinen Freunden, die ich will.

41. Austeritäten, Übungen, Techniken, Meditation sind sehr wertvoll, jedoch nichts ersetzt die Zustände des Verliebtseins oder der Liebe mit großer Hingabe.

42. Betrachte andere Wesen ohne Wünsche, auch ohne den Wunsch, auch nur das Geringste über die andere Person zu wissen. Es reicht aus, Gefühle zu empfinden und sich diesen hinzigeben, wenn dir das andere Wesen sehr gefällt.

43. Die Welt ist voller Zauber, Magie, mal positiv, mal negativ. Verzichte, denn du weißt nicht, von was du dadurch befreit wirst.

44. Wer sich schützen will, wird sich vor übertriebener Bioenergetik, Energiepassen, Possedatoren, kleinen vielen Meistern und Lehrern, saddhistischen Strafern schützen.

45. Wer dich aus deiner echten Religion herausholt, um dich zu Gott zu führen, der ist üblem Werk verfallen.

46. Glückselig sind jene, die verzeihen, alles, auch das Schlechteste, sich selber auch verzeihen, da ihnen dieses die spirituelle Befreiung bringt.

47. Glückselig, wer eine Beziehung mit Gott entwickelt, da dieser mit Gott sprechen werden kann und mit Ihm in Verbindung treten kann.

48. Glückselig, wer Segnungen und Gebete macht, denn diese Wesen werden mit Gott sehr schnell in Einklang treten und mit Gott eins werden.

49. Glückselig, wer lieben kann, denn er wird mit Gott, Seiner Liebe und den Geliebten, den anderen Wesen im Paradies leben, hier auf Erden schon.

50. Du kannst nur Gott gehören, nicht mehreren Herren. Verbeuge dein Haupt vor Gott, um nur Ihm zu dienen, nur Gott.

51. Glückselig, wer an Gott glaubt, an den Einzigen und an alle Götter, die sowohl echt als auch nur gut sind. Jede Religion, mit allen seinen Gottesdiensten und Riten, wird sein Leben um einige neue Unendlichkeiten, Ewigkeiten bereichern.

52. Glückselig, wer die subtilen Welten kennt, oder deren astrale Lichter.

53. Glückselig, wer für Gott und um lieben zu können, auf alles verzichten kann.

54. Glückselig, wer die Liebe sehen kann, d.h. auch Gottes Liebe und die Farbe der Energien.

55. Glückselig, wer subtile Präsenzen wahrnehmen kann.

Dies kann man auf diese Weise beliebig weit fortsetzen.

Veröffentlicht von christianhpatka

Das Leben ist ein ständiger Wandel, dennoch ist im Inneren eine Welt zu finden, die ständig stabil, unverändert ist, die ewig, unendlich und gleichzeitig alles enthält. Das Leben ist gleichzeitig eine ständige Suche und ein ständiges Finden. Es ist die ewige Kreativität, Harmonie, geschöpft aus einem Urwasser, die dennoch mathematisch perfekt und physikalisch vollkommen ihre eigenen Gesetze und Richtungen kennt. Ich mag Landschaften an der Grenze zwischen Konkret und Abstrakt, deren Farben, Kraft, Kontraste, deren Inhalte, Message, die sie gerade überbringen, die Gesetze in der Natur reflektieren, die Gesetze der Schönheit, Faszination, Harmonie, Ästhetik, des Mysteriums. Es ist wie Mathematik, Physik, Chemie, Metaphysik, die sich in der Kunst und in der Natur reflektiert. Jedes Foto, jedes Kunstwerk, jede Malerei hat auch eine religiös-filosofische Message, die auch farblich getragen wird. Die Kunstwerke deuten gleichzeitig auf die Wahrheit hin, die sich jenseits aller Strukturen und gewhöhnlichen Inhalte des Lebens befinden.

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