NUR UM DICH ZU SEHEN – DAS WUNDER DES EINZIGEN HÖCHSTEN WESENS

EWIGES KIND DER EWIGKEIT

Allmächtiger Herr, Allwissende

Allgegenwart in allen Dingen,

jenseits der Dinge,

Glückseligkeit aus Staub und Wüste

geschmiedet, gewaschen, gestiegen, geflogen

mit Engelsblick, Flügeln, sanftem Blick,

zu erkennen in Wäldern, Wiesen, Wegen, in allem,

Weisheit, deren Bedeutung als Wissen wie die Zeit verrinnt,

in Tränen, als Anbetung aus Augen versinnt,

in Flüssen gebadet, als Rausch, rieselnd, donnernd,

als Blitz, Hagel zur Erde gestiegen,

als Regen dem Durst hungriger Ausgen entrinnt,

nichts heiliger als dein Schritt in Wäldern und Feldern,

deine Einsamkeit der Sonne entrinnt

nachts unter der Wonne des Mondes über Zeltern

heilig dein Nebel, dein Rausch des Halbverborgenen

heilig dein Schein in den Mondkreisen dem Nebel geborgenen,

heilig dein Schritt ohne Schuh in Tauperlen,

heilig dein Bild ohne Schein, nichts zu verbergen,

heilig deine Träne der Unendlichkeit gestohlen,

heilig, denn nichts hat dich zur Ewigkeit erkoren …

Schon immer warst du das ewige Kind von Feldern

die Blumen im Haar, auf Arm und Fuss,

sind Zeugen deiner Ewigkeit gestohlen den Wäldern

und des Weihrauchsdufts, gebadet im Fluss …

… ist Zeuge deiner Ewigen Unerkorenen Eltern

nichts was dich erhält, nichts was dich erkoren …

schon immer Kind keiner Eltern

warst du der Ewigkeit geschenkt

warst du der Ewigkeit wieder geboren

schon immer dein Schritt durch Tauperlen durch raschelndes Laub

verspricht seinem Werke aus Wüste und Staub

die Ewigkeit

auch nur durch Bild und Anblicken und Schritt berührt,

ist jetzt die Träne, die mich führt,

auch du, Leser, vom Ewigen her rührst,

auch du hast Staub an den Füßen, Perlen im Blick,

auch du Leser, hast eine Krone aus Blumen,

aus den Gedichten der Ewigkeit, jeden Augenblick,

wer will wohl den Weg zur Ewigkeit, beginnen,

wenn er hier, wo er ist, der Ewigkeit, nicht kann entrinnen …

wer will wohl den Weg zur Ewigkeit, beginnen,

wenn er hier, wo er ist, der Ewigkeit, nicht kann entrinnen …

wer will wohl den Weg zur Ewigkeit, beginnen,

wenn er hier, wo er ist, der Ewigkeit, nicht kann entrinnen …

BOTSCHAFT

Hellrot rosa schaun die Bäume

aus dem Fluss ins Himmelszelt

und sie senden ihre Träume

Sternengruß der ganzen Welt

Traum vom Tanz der Elfen Feen

in nassen Kleidern Nebel Fluss

leichter Regen Gott zu sehen

ist ihr himmlischer Genuss

doch auf Einmal in der Ferne

tauch ein Team mit Kamera

auf und zählt Landschaften Sterne

und postiert sich in das Gras

auf dem Bild erscheint ne Blonde

und sie schaut wie Freyja aus

und ihr Fahrzeug UFO-Sonne

sieht wie ein Stern weiß sphärisch aus

Auf Tauperlen ohne Socken

ohne Schuhe als Gedicht

trägt sie vor ihre Anliegen

an die Menschheit aus dem Licht

Botschaften der fernen Sterne

Friedensaufruf mahnt zur Zucht

ethische Moralprinzipien

raus aus der Gewaltensucht

die Wandling im ineeren Wesen

macht einen jeden auserlesen

und die einzige Zuflucht

ist der Weg nach Innen gewesen

durch die spirituelle Flucht

Stunden spricht sie aus der Ferne

von nassen Waldrand an dem See

ihre Zeugen sind die Sterne

und um Gnade ich erfleh

weiß und blau schaun jetzt die Bäume

aus dem Fluss zum Himmelszelt

und so senden jetzt die Bäume

Sternengruß der ganzen Welt

und ich schau ich glaub ich träume

doch real ist diese Welt

Götter Engel Feen und Bäume

an dem Fluss mein Himmelszelt

MORGENHIMMELSFARBEN

Morgenschauer Blitze Donner

Regen Hagel Sturm und Licht

kleine Schritte in Tauperlen

und ein Lächeln ein Gedicht

beben flüstert atmet schneller

und der Tanz hört nicht mehr auf

die Touristen aus den Zeltern

sehens kommen alle rauf

tanzend schwebt sie entlang des Weihers

und der Nebel spielt seinen Rausch

liest den Vers des Buchausleihers

ihre Haare nass und flausch

schwebend über Tau und Perlen

und der Schmuck den sie sonst trägt

hängt ihr quer und leuchtet heller

steht am Körper lebhaft schräg

Eine Elfe fand den Himmel

und sie hielt sich gar nicht mehr

sie tanzt und wartet auf dem Schimmel

nach dem sie sich sehnte so sehr

Morgenschauer Blitze Donner

Hagel Sturm und Regen dicht

kleine Schritte in Tauperlen

und ein Lächeln ein Gedicht

Aus dem Wald Oreaden strömen

Fluten Bäche stürmend kalt

und die Feen tanzen näher

nur die Eiche schaut ganz alt

und sie tanzen immer näher

und sie hören das Gedicht

sanfte kristalline Stimme

violett indigofarben

und viel schöner geht es nicht

Beben flüstert atmer schneller

nasse Lippen Augen Stern

und der Tanz wird immer heller

da sieht man den Sonnenaufgang

Morgenschauer blitzt in Augen

Regen Hagel viel mehr Licht

und die Tänze viel mehr taugen

mit den Elfen ihrem Gedicht

schnell die Schritte und sie spüren

eines jeden Menschen Blick

zu den Göttern so sie führen

jeden mit ihrem Anblick

DIE FÜNF ELEMENTE

ERDE WASSER

Erde wird im Regen nasser

matschig feucht mit Moosesduft

von dem kalten nassen Regenwasser

über der Wasserfallkluft

Regenbögen säumen Felsen

strebe bunt zum Himmelszelt

leicht nieselt der Regen heller

wird das nasse Ssternenzelt

Himmel öffnen sich mit Wolken

Donner Blitz und Regenluft

das dichte Grau von Gott gemolken

durchgässt Landschaft  Wasserfall und Kluft

Ab und zu ein WEetterleuchten

Blitze wie das Sternenzelt

deren Kraft und Polarisierung

jetzt die Himmel ganz erhellt

Wasser strömt die Hänge runter

üppig breiter als ein Fluss

Moos und Gras dem Wasser unter

und das Bad ist ein Genuss

Regenbögen sind verschwunden

Blitz und Donner grollen laut

Gewitterlaune unüberwunden

ein Schauspiel der Himmelsbraut

Wald und Tannen sich verneigen

in dem Sturm aus Demut und Bang

die Baumäste halte Geigen

spielen sanft rauschen entlang

des Baches des Sturmwunders

der Natur der nassen Flur

da seh ich mit Liebeszunder

im Herz die Himmelsbraut ihr Lächeln nur

FEUER-LICHT GEDICHT

Weit und breit Feld drüber Himmel

und das Korn ist abgemäht

in der Fern auf Ihrem Schimmel

wartet wer die Ernte sät

Trocken feucht die Luft der Sonne

rauschend schäumend der Glanz des Sees

zum Gruß und Aufstieg Gottes Sohne

zeigt die Hand zum Himmel: seht

die Landschaft flach darüber Wonne

und die Freude an den Farben

dies macht Liebe Kraft und Sonne

ich kenn hier keine die starben

Ewigkeit ist jedes Wesens Namen

jeder lebt hier ewiglich

Unendlcihkeit ist jedes Menschen

Traum Himmel und Gottgedicht

Feuer brennen ab die Stoppeln

auf dem Felde lichterloh

rot gelb orange Rauch Zunder

steigt das Farbgedicht nur so

im Gras am Feldweg hoppeln Hasen

den entfernten Wald sie suchen

Rehe fliehen auf dem Rasen

Menschen fliehen unter Buchen

Licht und Morgenhimmelsfarben

Feldblumen Mohn und Schafgarben

und der Weg ins Landdickicht

Farbe Freude Kraft besungen

von den heißen Feuerzungen

Lichter die in Ton erklungen

dies alles ein Lichtgedicht

LUFT

Windstille ich atme Frieden

ein in meinen Wald am Fluss

leichter Windhauch sanfte Lieder

sind mein Morgensonnengruß

doch der Wind geht immer chneller

und die Luft ist kalt und kühl

und die Himmel hell und heller

werden je mehr ich sein kann hier still

Sturm und Wogen auf dem Meere

ich erlebte einst am Strand

nach dem Frieden mich verzehre

und mich anzieht Friedenshand

Windstille ich atme Frieden

und als Krönung und Genuss

find ich hohehn Gotteswillen

Offenbarung Jesus Gruß

RAUM

Weit die Landschaft liegt am Wege

und der Pfad führt über Stege

dicht am HImmel schäumt das Meer

Tannen Wälder Bergesspitzen

meine Tanzbeine erhitzen

Gott ich sehne mich so sehr

Sternenklar die Nacht der Himmel

transparent die Liebesluft

und auf ihrem weißen Schimmel

schaut der Held tief in die Kluft

Rettung Reiter Kluftrand Träume

Runen Rahmen Bilder Licht

sind weite und enge Räume

alle wachen mein Gedicht

Himmel über Berg und Meere

Wälder weit öffnen den Tag

nach der Ferne ich mich verzehre

nach „Gott Dein Glück ich nicht ertrag!“

DIE EWIGE SUCHE

die Lehre mahnt

zur Stille

innerlich

Sein

Frieden und Gottes Wille

im Paradies bist du sicherlich

nur Liebe Weisheit Wahrheit

sein

und das Glück

am Meer

und Gottes Gegewart in einem Stück

dich zu lieben

ich mich sehne so sehr

GEBET. MACH MICH ZUR LIEBE

Leere Säulen ragen zum Himmel

blauer als der Ausblick vom Strand

Meere rauschen im Blütenschimmer

des Flieders Träume ins Ferne Land

sanft donnern Wogen an Felsen und Klippen

sanft schreitet Artemis in mein Herz

im Kopf noch den Kampf aus dem Hain oh meine Rippen

dies sind Klippen und Hemmschwellen für Liebe – ein Schmerz

der Göttinnen Morgenhimmelsfarben Segen

begleitet auf Traumwegen

meine Phantasien kreisen um Frieden

Freiheit und Weisheit ringen

doch Rettung Schutz und Liebe wird siegen

Gottesdienst zwischen den Säulen

Lieder der Erde dem Meer

die Meere Poseidons in mir träumen

nach Erfüllung und Verwirklichung sehr

ich warte geduldig auf Weckung

Bezwingung meines Gefühls Herz

ich gehe auf Reisen Entdeckunng

innerlich werde ich still in der Leere ihrem Schmerz

der Tanz der Göttinnen endet

im Blau der Himmelsmeere

im Gebet Blau der Sonne

und der Anführer der Himmelsheere

ich schaue dann auf aus dem Kissen

mein Tagtraum endet hier öde

denn mein Herz vermisst die Gefühle

und wird langsam ganz spröde

Flüsse und Meere sind eins hier

sanft schäumt rauschend das Meer

im Herzen mit meiner Leere

bin ich fern noch von Liebe so sehr

ich sehne mich nach den Göttern

kann erklimmen dieses Land

doch viel höher kann ich gelangen

mit Liebe ohne zu Bangen

so steh ich schon in Himmeln

und bin erst nur hier am Strand

Lieber Gott bitte meine Liebe

erwecke hier mit Glockengeläut

denn meine ewigen Triebe

suchen die Erfüllung noch heut

hoch in den Felsen des Ewigen

möcht ich anbeten sehr

Dich die Liebe Dich suchen

umgeht sie mich doch so sehr

SEIN

Ewigkeit als Gefühl

Stille

Frieden

Freude im Wald und in der Flur

Humor

Wiesheit Wissen Wahrheit

Fruchtbarkeit Ertrag und Ernte

Einssein

wie schaffe ich es nur

auch das zu sein

was dem Leben Sinn gibt

LIEBE

die Leere mahnt zur Stille

Frieden bringt alles

sein

Gottes Wille

alles ist Liebe

auch du

dein Glück ist dein Sein

deine Errungenschaften sind alle

deine Weisheit deine Liebe

alles entsteht aus der Liebe

ich gkaube an die Liebe in mir dass sie wach ist – ewiglich wach

Frieden bringt alles auch die Liebe

ich finde den Frieden durch Schreiben

die Leere mahnt zur Stille

Sein

Frieden

Gottes Wille

im Paradies bist du Eins mit Gott

da bist du sicher

Weisheit Wahrheit Ewigkeit Unendlichkeit

Liebe und gutes Glück

Leere Säulen ragen zum Himmel

blau ist sein Anblick vom Strand

Meere rauschen blau ihre Träume

zum gelobten ungesehenen Land

Jesus zeigt mit der Hand nach Oben

zum Aufstieg und Wendung den Weg an

ich sehe zu seinem Fuße

das neue ungesehene Land

OHNE GLEICHEN. DAS HZÖCHSTE WESEN.

Glücklich mögen Wesen sein

Erleuchtungen erreichen

auf alle Himmelswege rei

auf Ihr Himmelszeichen

Zeichen sind hier notwendig

denn viele Meister erreichen dich

aus der Fern umarmen dich

mit der Göttin ohne Gleichen

findest du das Mädchen nur

erkennst an Himmelszeichen

jene die in Himmeln nur

ist unter allen Ohne Gleichen

verzichte dann auf alle Welt

Meister Religionen

denn Jene ohne Gleichen hält

dich fern von üblen Zonen

Glücklich alle Wesen sein

Erleuchtungen erreichen

auf Himmelsweg auf Ihr Zeichen rein

versteh die Sprache der Göttin

Ohne Gleichen

SONNENUNTERGANG. ERWACHEN

Pflanzenschatten and der Wand

sanftes Abendlicht vom Himmel

wie aus einem anderen Land

mit Musik und Blütenschimmer

weißgolden durch die Fenster rein

über breitem Fluss

Geranien Narzissen Blütenweim

der Anblick ein Genuss

tes Licht vom Himmel

die Möbel leuchten golden auf

sanftes Licht vom HImmel

in mir taut langsam etwas auf

Musilk mit Blütenschimmer

Äste ragen betend hoch

zu bewölktem Himmel

Wasser nass kalt Winter noch

Musik mit goldenem Schimmer

Gott ist hier schon längst bei mir

in meinem edlen Zimmer

Pflanzenlicht  – Got nur mit Dir

Musik mit Blütemschimmer

Oh Wälder mit Vitralien gold

mit euren stillen Wegfen

begleitet mich mit Schweigen hold

allein nur Gottes wegen

an jenen Ort entlegen

        auf stillen Friedesnwegen

                an jenen Fluss entlegen

                        wo immer Gott zugegen

fliegt über Wald und Stegen

an jenen Ort entlegen

        an sicherem Ort entlegen

                auf stillen Friedenswegen …

DAS HÖCHSTE HIMMELSKIND

Was ist das für ne Zauberwelt

aus der stammt dein Gedicht

was alle Welt zusammenhält

mit Lächeln im Gesicht

bist du eine hübsche Fee

eine Nymphe oder Licht

bist du Abeteuer Berge See

oder nur Gedicht

bist du alles meine Stadt

mein Land mein Schloss mein Traum

oder nur an Gottes statt

die Tränen unterm Baum

bist du Tanz in Regen Wind

im Wald auf Offener Flur

oder das Höchste Himmelskind

mit Offenen Haar und Wesen pur

was ist das für ne Zauberwelt

aus der stammt dein Gedicht

was alle Welt zusammenhält

mit Lächeln im Gesicht

Bin weder Nymphe oder Fee

bin Lächeln im Gesicht

bin Abenteuer Berg und See

alles dein Gedicht

bin Tanz im Regen und im Wind

im Wald und Kranz aus Blumen nur

bin in Wesen jedem Kind

bin Gottes Spuren pur

bin das Höchste Himmelskind

bin der Wald der Wind

bin mit offenen Haaren nur

in jedem Kind das ich goldig find

es geht in diesen Welten nur

um dich und mich

sei immer mein und immer pur

werde mein Himmelskind

GESCHENKE GOTTES

Ich geb dir Himmel Bäume Sterne

Wasser Nebel Licht und See

Ich geb dir die schönste Sonnenwärme

die Felder Liebe Wälder sieh

Ich schenk dir Weisheit Bücher Wein

ich schenk dir Leben Mich

meinen Körper sei mit mir allein

ich liebe dich sei ewiglich

Ewigkeit Leben Sonnen und Mondenschein

Flüsse und Wege und Leben

das Schönste du siehst es ich bin Alles All Ein

sei mit mir lebendig und liebe auch mich

die Quelle den Fluss und das Meer

die Bäume die Wälder das Licht

die Farben die Augen die Sinne

Herzflatternflimmer das schönste Gedicht

SÜSSER TRAUM AM ZIEL

Dein Traum in Augen süsser Traum

vom Ankommen am Ziel

auf Muscheln und auf Meeresschaum

sie träumt sich wo sie will

vom Traum der Nymphen Süße schwebt

in alle Himmels Richtungen der Welt

ihr Traum die schönsten Welten webt

dem Sternenhimmelszelt

das Meer schäumt auf im Flötenklang

die Muschel schwebt sanft leicht

hoher holder Engelgesang

ihren Traum erreicht

träum dein Floß zum Helden hin

treib es an mit großer Liebe

und sein erstarrtes Herz gahin

lass schmelzen in deinem Antriebe

schwimm an Klippen dann vorbei

und an den Odysseen

träum und flieg dich himmlisch frei

auch auf hohen Seen

lass die Träume Schönheit werden

lass dich von nichts berühren

lass von Weisheit Faszination

dich innerlich wachrühren

Du bist die Nymphe Ewigkeit

Ewigkeit allein

mit Gott und Göttern allen vereint

alle Ewigkeiten sein

da bist du die Unendlichkeit

sternenhimmelfrei

Natur Feen Engelschar

alle seien dabei

Dein Auge träumt den süßen Traum

vom Ankommen am Ziel

auf Muscheln und auf Meeresschaum

sie träumt sich wohin sie will

das Meer schäumt auf im Flötenklang

und sanft schwebt  leicht das Boot

nur Gottes Hoher Engelgesang

aus Höhen wo es gibt nicht Not

DIE HÖCHSTE GÖTTIN

Ich bin

ich bin lebendig

ich bin göttliche Natur

ich bin Güte maximalst

ich bin Liebe liebe alle Wesen

ich liebe unendlcih ewiglich

ich bin Steigen Wachsen  Entwicklung Evolution

für alle

Wesen

ich bin Leben Wissen Weisheit Wahrheit

Weg Wandel Wald Wildnis

Allmacht Allwissenheit Allgegenwart

Schönheit

Harmonie

Güte Freundschaft Altruismus

Mitgefühl

ich bin

all dieses und alle Eigenschaftfen der Perfektion

perfekt erfüllt

ich bin Heiliger Geist

die Essenz allen Seins

ich bin jenseits

aller Religionen und Glaubensrichtungen

ich bin jenseits

aller Meister und Weisen aller Zeiten

ich bin Ewigkeit Unendlichkeit

ich bin in dir

habe den Glauben und das Vertrauen

habe Mich an erster und einziger Stelle

es ist gut alles was wertvoll ist und

der Evolution und dem Leben dient

zu integrieren

alle sind mit Gott eins

so bist du auch eins mit Gott

ich bin unendliche Liebe

ich bin in dir

ich bin die Essenz allen Seins

ich bin die Existenz aller Welten

und Existenzen

ich biin deine Befreierin

deine Göötin

in dir

INTENSIV

Ich würde die Felder begrüssen

in nächtlichem Tanz

ich würde Feldblumen küssen

im Mondschein sein Kranz

Ich würde die Kränze lassen

blühn als feldblumenmeer

und die Tänze an Händen fassen

über das Lebesfeuer so sehr

ich würde einen Baum finden

an geheimem Ort

mich an Dich nur in Liebe binden

auch nach meinem Mord

ohne ein Wort

ich würde die Fahnen hissen

aus der Liebe Bögen

Regenbogenfarben aus Blau

und aus Gottes Segen

ich würde die Wege gehen

die ich mit ihr gegangen

in meiner Verliebtheit alleine

um ihre Gunst würd ich bangen

ich würde die Stege überqueren

zum geheimen Tal

und dort die Heiligen begrüßen

den Himmel nach Überall

ich würde die Himmel begrüßen

ihre Götter wie Meere

und für dich Bilder malen

nachdir mich verzehre

ich würde alles liegen lassen

für die große Liebe

keine Umwelt verschmutzen

mit Arbeit in Fabriken

mit Wünschen und Triebe

mit Sägen der Bäume

mit Jagen der Schweine

nichts tun gegen die Liebe

das einzige Gesetz nur

würde ich halten

das Gesetz der Liebe

mein wildes Leben verwalten

mit der Liebe Triebe

offenes langes Haar

im Winde verweht

im Tanz um die Gunst deiner Blicke

von Wonne verzehrt

bei Sonne Wind und Wetter

in Wäldern auf Wiesen

nichts als Liebe ist netter

das Leben nur so genießen

SONNE AM HIMMEL

Mal schnell mal langsam dreht sie sich

die Sonne am Himmel des Zeltes

Feuer der Hitze mein Leben Gedicht

Anfang und Ende der Erdenwelten

sie mag unsere Blicke sehen

wie sie erblinden im Licht

nichts als Himmel und Wonne

Liebe und Schmerz unsre Sonne

Himmel mit Sternen am Feld

unter dem Großen Himmelszelt

nichts ist heitereres Licht

als dieses Gewittergedicht

Stürme Gewitter aus Sonne

aus Licht Helle Farben und Wonne

aus Zeitlosigkeit und Zukunft und Meer

Sonnenliebe ich misse dich sehr

Hoffnung Träume Gedanken

Feuer Sehnsucht Verschmelzung

Wonne Freude Triebe

die Sucht nach noch mehr Liebe

die Sucht nach wann ich dich seh

Sonne so nah so fern überm See

so heiß wie Sommers Glut

kalt wie Eis und Schnee

besänftigt Krieg und Wut

Dieses Licht überschäumt unser Himmelszelt

jedoch ist es immer so fern

ich liebte dich und die Welt

nun hab ich dich nur noch gern

Sonne mein Sternenhimmelszelt

EWIGKEIT

Einsamkeit

Ewigkeit

ist

keine Dimension

der Zeit

Ewigkeit ist

ein Maß

des Augenblicks

Kirchturmglocke im Tal

zu allen Bergen schallend

Wein ewiger Götter

Segen aus Regen-Bögen

Unendlichkeit

Ewigkeit

im Rauschen der Muschel

Seufzer des Meeres

im Donner des Blitzes

in Regen des Segens

in den Farben von Feldblumenblüten im Feld

Laufen der Hasen im Klee

unterm Sternenhimmelszelt

Ewigkeit

im Tränenregen

der Augen

leuchtend

Verborgenheit

Geborgenheit

jeder Gott eine Ewigkeit

UNENDLICHKEIT

Sterne Galaxien

in Nächten der

Bergstürme

Meeresbrisen

rauschende Wellen

Einsamkeit in der Brandung am Meer

am Strand

Blicke zum Sternenhimmelszelt

von Kindern

zum Höchsten Himmel gewandt

die Ferne ganz nah

schon immer da

die Nähe so fern

hier hätt man sie gern

in der Luft die ich atme

Dimensionen das Universum

Sie schenken Sich mir jeden Augenblick

jeden Atemzug

hier jetzt ganz nah

Meeresbrise

das Schauern der Ewigkeit

Unendlichkeit

AUSWEG AUS GOMORRHA

HIER JETZT

ist der Weg zum Himmel

ununterbrochen Hier Jetzt

der Augenblick gehört den Göttern

der Ewigkeit

der Unendlichkeit

lass die Übel

der Vergangenheit

einer mögliche Zukunft

keine Analyse

sie sind zu zahlreich

sie sind zu schwer

blicke nicht zurück

in die Vergangenheit

in die mögliche Zukunft

es kommt viel besser

es kommt Gott und rettet

lass Verwandte Freunde bekannte

die Übles wollen

lass Wünsche der Vergänglichkeit

lass die falschen Meister

lass das feilschen um bessere Preise

um niedrigere Strafen

Gott verzeiht alles

sammle nicht mehr Schuld an

du musst nicht zahlen

du bist frei

wach auf und lache

sei aufmerksam

Gott ist schon da

der Retter

Hier Jeztzt

in dem richtigen Augenblick

ununterbrochen

dein Glück

dort ist der Ausweg

aus der Stadt des Kompromisses des Verderbens

blicke nicht zurück

und komm

der Weg ist nicht lang

der Weg zu Gott

ist die Luft die du atmest

ist die Liebe die du atmest

die Götter sind alle schon da

das Höchste Göttliche Wesen ist schon da

zweifle nie an der Gegenwart der Götter

des Höchsten Gottes der Höchsten Göttin

und der Engel in dir mit dir

du bist das

du bist

das

bist das

du

HOCHZEIT DER ELFEN

Elfen und Feen, verloren in Träumen,

suchen das Feld, die Lichtung mit Bäumen,

suchen die Ferne, sie ist schon so nah,

sie spüren erwartend die Tränen im Haar.

Elfen und Feen suchen ihr Glück,

es mit Ihm zu erleben, in einem Stück,

auf einer Lichtung, versteckt unter Bäumen,

Elfen und Feen, verloren in Träumen.

Tanz auf Tau-Tropfen, Perlen im Grase,

schon in der Ferne hoppelt ein Haase

Tanz um die Sonne, offenbart zum Begrüßen,

barfuss, mit Blumen an Händen und Füßen …

Tanz mit den Sternen der Nacht alle im Haar

mit ihrem Tanz in der Lichtung sind sie sich klar,

morgen am Tag sind sie mit Ihm schon ein Paar,

alle, die ganze Elfenschar …

Die Kirche aus Holz ist zur Trauung ihr Ort,

der Wald mit Vitralien und Blättern als Licht,

die Nacht gehört ihnen, wie der Tag und das Wort,

der Tanz ist die Ewigkeit, zitterndes Gedicht …

Jeder Augenblick ein ewiges Musikstück,

Sterne und Galaxien zu erreichen mit Glück,

Himmel mit Liebe zu durchqueren

Ihn und die Elfen im Tanze zu ehren

die Ewigkeit – ein Tanz in Kreisen im Gras

auf Feldern, in Wäldern, Tau-perlen ein Haas,

auf einer Lichtung, versteckt unter Bäumen,

Elfen und Feen, verloren in Träumen.

ICH KONNTE EINMAL LIEBEN …

Ich konnte einmal lieben

ohne Wunsch und ohne Lust

nur da zu sein um zu lieben

ohne Hunger ohne Durst

Ich konnte einmal lieben

ohne Hunger ohne Durst

dich zu sehen zu berühren

es wär schön jedoch viel zu hoch

mein Herz zu spüren

ist alles was ich brauch

üder deine Antwort hierfür

oder deine Kommentare hierdarauf

mach ich mir keine Gedanken

dich zu lieben nur ich brauch

Ich konnte lieben

ohne Wünsche ohne Lust

nur zu lieben

war Wonne Hunger Durst

ich würde lieben

ich kann es jetzt nicht mehr

denn die Leere und der Schmerz

verfolgten mein Herz sehr

Engel zu lieben

ohne Hunger ohne Durst

nichts anderes im Leben

als das Liebesleid als Lust

Nichts im Kopf

nichts in den Reben

keine Trauben Frucht Geld Wein

nur die Liebe ohne Reben

ohne Wurzeln nur der Schein

nur der Weg mit Gott durch Leben

ohne Hunger Rucksack Haus

mit Kräutern der Maria Treben

mit Liebe als Himmels und erdbeben

sei des neuen Lebens Hauch

Engel zu lieben

ohne Hunger ohne Durst

nichts anderes im Leben

als das Liebesleid als Lust

DIE GÖTTIN

Englischer Walzer

Musikklang die Sprache der Höchsten Göttin

auch die Sprache der Inderin

die mich befreien will

endlich FREI!!!

ich freue mich einfach

ahne die Sprache der Freiheit heute

alleine mit allen Göttern im Zimmer

tanzend

tränen in den Augen

der Göttinen

sanfte Engelklänge

auf Wogen der Tänze und Lieder

Licht – ein Engel aus der Sonne

er scheint und singt

ich solle fliehen vor mördern

beten um meine Seele und mein Leben

beuge dein Haupt hier kommt Gott

mir wird spirituelle Freiheit und Auferstehen versprochen

wann beginne ich damit

Erweckung aus der Dunkelheit

alles lebendig

Engelmusik die Engel bringt – Inspiration

was mache ich mit der Freiheit in der Zukunft

Theologie studieren

mit Gott spielen

Geld verdienen

– ich bin

ewige Verzeihung

Streicheln durch die Musik Gottes

Licht Sanftheit Gnade – Sein

ich bin – FREI!!!

wach auf und lache – du bist FREI!!!!!

ich spüre wieder Heilig – Zustand des Heiligen

ich weiß jetzt – dieses kommt von Gott

viele Götter viele Engel

ich spüre ich werde bald wieder zittern

mit Tränen aufflammen

vor dem Licht Gottes

– alles heilig

alle Universums heilig

wie Zeiten Ewigkeiten Göttinen und Götter

alle heilig

ich bin – Sein

DER RICHTIGE GOTT

Gott, halte mich mit meinen Sünden,

mit allem zu dir hin,

lass, Deinen Namen mich verkünden,

Dich nur noch haben in mein Sinn!

Gott, halte mich aus Possedaren,

von Indern, in Dein Paradies,

halte mich, nicht wie Barbaren,

wie dein Kind, wenn ich bin dies!

Lass nicht fallen meine Seele

in die Hand von Quälegeist,

lass mich zu Dir, nicht verfehle

das Ziel für mich mit Heilgem Geist!

Verzeih die Sünden, Berg um Berge,

vergiss mich nicht, will sein Dein Kind,

will fliegen über alle Berge,

wie eine Möwe in dem Wind.

GOTTESDIENST IM WALD

Regungslos rascheln die Ranken zum Himmel,

laut raschelt zitternd das Laub …

Auf den Waldwegen Hufe der Schimmel,

fast ohne Laut, ohne Staub …

Wälder erstarren, die Wilde wird Stille,

zur Acht, zu Gottes Gedicht,

Regen raschelt durchs laub, Gottes Wille,

zu Tränen und Nass im Gesicht …

Nass ist das Moos, das Gras und die Flur,

welkes laub raschelt am Fluss

ich bleib stehn, Stunden vergehn, Tage nur

und hab Tränen im Auge zum Gruß!

Sanft berührt meine Hand jetzt, ihr Wille,

meine Seele, führt mich

ich werde leben, werde auch Stille,

regungslos zitternd, Acht am Fluss …

DIE QUELLENNYMPHE

Mal murmelt, mal raschelt, rauscht, wie Laub,

mal ist sie nass auf den Wegen, dem Staub,

mal Rausch dem Süchtigen im Ohr,

mal Liebesgeflüster nur …

Sie sprudelt auf Steinen, ihre Sprache,

die Elfen sind ihr Traum,

Moos, flechten, ihr Weg zum Bache,

Freiheit ihr ihr ungebundenes haar und Saum

Freiheit ihr ungebändigter Raum

Wer lauscht, versteht sie gut, immer mehr,

offenen Herzens, die Sehnsucht schmerzt sehr,

nach dem Himmel, den Wolken, denen sie gefiel,

sie wird zum Regen und dann zum Bache

und ihre Wassermundartsprache

ist ihr Rausch, Wesen, Lebensstil.

Wer sich wagt, den Durst zu stillen,

das kalte Nass zu berühren,

erkennt auf Feuerdurst den Willen,

Gottes, ihn zu führen.

Dann folgst bergan dem Pfade

entlang des Wassers nur,

durch Laubrausch, barfuss, schade,

du siehst keine Elfen auf Tour …

Obwohl sie dich begleiten,

entlang des Morgens Rausch,

zum Quell des Bachs dich leiten,

zur Ursach deines Rauschs!

Da findest du im Felsen

gemeißelt ein Gesicht,

die Nymphe die du siehst

ist der Quelle ihr Gedicht

die Haare offen tragend,

zum Wald hin und zur Flur

zu Baumspitzen sie ragen,

so trägt sie ihre Haare nur.

Ihr Weg führt ran zum Flusse,

zu dem sie baden geht,

sie ist auch hier, zum Gruße,

auch auf dem Fluss sie steht.

Freudig-geheimnisvoll lächelnd

blinzenln ihre Augen

du siehst dein Schicksal, die Liebe,

den Weg zu Gott, dein Geschick;

du wirst dich bald verzehren

nach diesem Blick im Wald,

auf Waldeswegen einkehren

nach des Wassers kalt …

nach der Acht und den Wegen,

nach dem Blick im Wald,

durch den Regen, der Nymphe wegen,

verzehrn nach der Quelle Kalt.

Ein Altarbild wirst du malen

und an diese Wege denken,

so können Nymphen schenken

dem Schicksal seine Qualen,

die du nicht kannst entwenden,

egal wie du willst dich wenden,

zu Gott, dich und dein Geschick.

Offenes Haar und Laub im Gesicht,

ihre Augen, tiefgehendes Gedicht,

wild, ungekämmt, läuft sie durchs Laub,

läßt Blicke folgen wie zum Raub,

lautlos die Lippen öffnen sich,

um nichts zu sagen, bloß „wende dich“,

und du zitterst an ihrer Hand,

und ein Blick, du bist im Nymphenland …

offene Blicke, die Augen ganz groß,

du erstarrst, erneut Gottes Wille,

heulst wie ein Schoßhund der Nymphe im Schoß,

im Wand, unter Bäumen, Kirchenstille …

du zitterst im Lau, deine beine im Regen,

bis auf die Haut kommt das kühle Nass,

auf allen Wegen ihr Segen,

bloß Liebe, Tränen Regen im Gras …

so errstarrt sie mit dir für Stunden im Laube

und du entkommst ihr nicht

denn aus deinem Blütenstaube

schmiedet sie jetzt ihr Nymphengedicht …

du stehst nun allein im Walde, im Laube,

hörst sie zum Schein hinter dir,

drehst dich um, nur Bäume und Staube,

du hast geträumt, denkst du dir …

jedoch allein, im Zimmer, der Laube,

der Stube, zerzehrst du dich nur,

nach dem Walde, dem Weg, Bach, den Augen, dem Laube,

der Nymphe, der Taube, der Traumfrau auf Kur …

Läßt an das Wasser zum Bade,

rauscht dem Rausche des Quell,

bloß ein Traum, so schade,

in dem Wald, der Kirche, dem Quell,

doch dann siehst im Wasser gespiegelt

dein Gesicht, Frauengesicht so hell

von Träumen und Küssen versiegelt

und ihr ungebundenes Haar am Quell

dann spürst du ihre Berührung

und ihr Traum wird auch dein Traum sein

die zarteste Versuchung, Verführung,

ihr Blick schnenkt dir ein reinen Wein,

du siehst sie an wie dein Spiegel,

nun bist du für immer mit ihr,

du bist in bester Versöhnung

und der Nymphe im Bad, sie mit dir!

Für immer seid ihr gebunden,

für unendlich glückliche Stunden

für die Ewigkeit

und so die Welten umrunden

alle Hohen Paradiese erkunden,

diesmal nicht alleine – zu zweit!

LIED AUS TRÄUMEN

Klänge mit Licht

Klänge mit Schweigen

Tränen Gedicht

singend tanzend zum Reigen

Nebel und Dunst

der Felder Seen Gunst

für meinen Weg sich eignen

Lieder zum Reigen

Klänge mit Gold

Klänge mit Grün

Tänze im Transparent gemalt jetzt hier

für unsichtbare Wesen Feen Elfen zur Zier

und das Lied ist zu alt

das Lied ist zu schön

zu meinem Weg mit Gier

(F)Lieder im Ohr

auf der Zunge zergehn

im Nebel mein Segel

sich öffnet zum Flügel

zum Fluge mit Himmel

nach Unbekannt Irgendwo

auf ihrem Schimmel

so nah zu Hause

ich kann nicht warten

so nah doch so fern

ich liebte sie

jetzt hab ich sie gern

sanft wiegen sich Pappeln im Abendwind

sanft grüßen mich Herbstwogen der Wälder geschwind

meine Flügel

meine Segel

nicht weit genug

für die Unendlichkeit

für der Heldin Flug am Schimmel

zum Höchsten Himmel

DIE HELDIN

Laub zittert

die Töne der Musik

sie schallt wie Gesang aus Glocken

in gotischen Kirchen

zu Vitralien

zum Himmel

die Sprache von Frieden

und Krieg

und die Heldin singt ihr Lied

auf weißem Schimmel

hellblau über Wolken der Himmel als Sieg

im Walzer singt sich die Freiheit zum Himmel

das Wasser fließt sanft und breit als ein Fluss

die Stimme der Heldin als Symbol und als Gruß

auf goldenen Feldern Klee und Kümmel

vergiss die Umarmung vergiss den Kuss

steig als Flug auf der Heldin Schimmel

auf den Flügeln mit sanfter Musik – ein Muss –

Laub zittert in gotischen Kirchen als Sieg

für Augen und Ohren Genuss – Frieden – nie Krieg

ein Lied von Bergen und Wäldern im Flug

von der Farben transparenter Natur

von Blumen im Kornfeld reifer reicher Flur

von Gold und Weinreben im Haar – die sie trug

zu Himmeln emporgetragen

von Farben Genuss Zittern im Wind und im Flug

und den Feldern die zu Füßen ihr lagen

hat sie nimmer und nimmer genug

das Glück lässt sich kaum ertragen

ein Lied von Feen Elfen die leben

mit Kelten deren Herzen noch beben

draußen im Wald und der kirche aus Holz

singt die Heldin ihre Lieder ganz stolz

draußen auf den Feldern der Flur

singt sie den Seelen Vergangenes pur

sie singt das Lied ihres Gottes ihrer Pein

und dass ist nun wieder ihr Herzlein ganz rein

sie singt das Lied ihrer keltischen Scherze

das Lied vergessener Religionen im Schmerze

der alten Völker vor Zeiten Äonen

draußen im Feld Wald und Flur

herrschen Göttinen Millionen

vergessen über Feld und Natur

über Tier Wald Weg Mensch und Korn

über Hagel Sturm Blitz und Dorn

über Regenbögen im Reich der Feen

über Nebel und Tänze verborgen in Stille an Seen

durch ihren sanften Grün-Gold-Schimmer

im Reigen im Nebel der Lichtung der Elfen

erscheint die Heldin am Schimmel

und tanzt mit will bei den Arbeiten helfen

sie will alle bringen zu sich in den Himmel

draußen im Wald in der Kirche aus Licht

singt die Elfin ihr neues Gedicht

das Wasser ganz still in den Wogen des Mondes

Nebel zum Schutz vor den Blicken

regungslos wiegen die Bäume aus Holz

die Stille will Engel uns schicken

leicht wiegt sich die Elfin im Tanze des Mondes

und sanft schwingen im Winde die Flügel

Töne aus Licht Tränen Raum Weite und Holz

ein sanftes Lächeln zittert auf Lippen als Siegel

draußen im Walde in Kirchen der Helden

läuft niemand der Einsamkein mehr entgegen

die Stille die Vitralien aus Blätter und Regen

birgt tausende Wesen die sich verneigen und legen

sie leben mit uns im Wald und der Flur

und tragen nur Lieder Blumen Stille Natur

zum Feuer zum Tanz am Weiher im Nebel

und zum Anstieg zum Himmel von der Flur

haben sie Flügel aus Liedern und Säbel

aus Gedichten Worten und Reimen nur

der Vergänglichkeit entgegen zum Kampfe gebracht

und spielend fliegen sie sanft leicht edel

draußen im Walde in Kirchen auf Flur

mein heiligster Ort – Natur Pur!!!

SEHNSUCHT NACH MEINER GELIEBTEN SEELE

Lieder aus Sternen geflogen als Zelt

vom mondkklaren Himmel

wiegt sich zu Fluss zu See Wald und Welt

zu meiner Heldin am Schimmel

Flieder der Nacht duftet sein Violett

zur Frische der Abendnebelstille

Menschen am Heimweg lächeln mir nett

unser Weg am Schimmel zu zweit Gottes Wille

würdest du mir folgen

fragt sie vorne sitzend am Schimmel

das hat Folgen

sag ich deute auf ihren Himmel

Stille in  blauen Klängen

mit Tränen und Gold-Grün durchnetzt

zum Rande jenseits am Horizonte

und ich ahne schon

Blitze und Donner zu den Gesängen

zu der nahenden Gewitterfront

Farben schimmern im Blauton der Nacht

und Frische durftet violett vom Flieder

da haben wir unser Glück verbracht

am Waldrand – wann seh ich dich Seele wieder

Mondlichter mit Halloeffekten in Farbenpracht

erinnern am Wegrand auf Flur

an unsere Träume in unserer Jacht

an unsere goldene Natur

und dem Flug zu Gott zu zweit nur

zu zweit nur

zu zweit nur

Nur Wollken waren Zeugen hier

von Sturz und Diebstahl der Seele

Geliebte wann bist du bei mir

du weißt du fehlst mir ich fehl dir

du ich weiß dass ich dir fehle

zu zweit reitend am Schimmel auf Flur

im Wald am Fluss Berg und See

Seele, geliebte wann bist du hier nur

komm wieder ich dich anfleh!

DANK MEINER SEELE

du schenkst mir die Träume von

Gottes Welt

Engel der Kraft und der Stille

von der Reise zum HImmelszelt

dies ist Gottes Wille

du schenkst mir den Weg

durch Wald Flur und Fluss

den reinen puren Tränenerguss

den schmalen Sternenhimmelweltensteg

und die Welt der Feen Elfen als Gruß

der Himmel-Gottes-Stille

du schenkst mir die Tränen

zu den Fraben des Lieds

die Wiegen von Millionen

Leben Schweißperlen

und das Lächeln der Heldin seit Äonen

Zeichen des Siegs

Zeichen der Liebe unter Erlen

du schenkst mir den Weg hinan zu Gott Stille

damit Er über meine Schattenheldenwelten

für immer siege

du bist bei mir allein bei mir

meine Seele du bust Gottes Wille

du bist die Flur Natur Liebe zu rein

du bist meine Himmelsstille

die höchsten Himmel zu mir erreichst

ohne Anstrengung und Gnade

gestürzt wurdest du durch falsches Wort

und Geleit – viel zu schade

der Himmel ohne dich zu fade

die himmel mit dir ein weiter Ort

das war Gottes Wille

du lenktest trotzdem meine Wege zu dir

da du schon aufgenommen in Himmel

ich komme nach als Begleitung der Seele als Zier

mit dir reitend auf deinem Schimmel

zu Gott seiner Gnade im Stillen

ich will dieses jetzt und nichts gegen den Willen

denn meine Seele zu oft verletzt

so rette ich meine Seele in Gottes Hand

und fliege in mein neues Land

mit Seinem Willen

so reise ich durch die Welt der Natur

mit Gott und Engelsbegleigung nur

und alles ist bestens gemacht

Gott schützt in finsterer Nacht

ERWACHEN UND ZU-FLUCHT

gold ist der Baum

die Blätter zittern im Winde

gold ist die Luft

entgegen weht sie dem Kinde

grün ist der Schaum

der Grasmeereswogen

grün ist das Wasser am See

aus moosgrüner Kluft

weckst du mich zum Flug

als Stütze o Baum mit der Rinde

das Herz bebt grün zum Himmel

wo bist du Herzensseelenheldin

unter dem See

komm steig auf den Schimmel

sein Blau sind die Flügel

sein Weiß ist die Weisheit vom Himmel

lass mich fliegen mit dir vom See

wann ich dich wieder seh

lass dich von falschen Meistern nicht trügen

zum falschen Himmelsort

von Gewalt Stärke und Siegen

über dein Seelenwort

lass uns zusammen blicken mit Wort

der Segnung dem Regen entgegen

und fliegen an den geheimen Ort

wir kommen Gottes Frieden wegen

gold ist der Baum im Winde

transparent die Luft – Liebe dem Kinde

grün ist die Woge des Waldes der Flur

und du Seele bleibst bei mir nur

grün ist das Wasser im klaren See

den aus den Lüften mit Flügeln ich seh

weck mich Gott Seele zum Flug aus der Flur

denn du bist auch mein Ziel und meine Natur

denn du bist auch Heilbad auch Taufe auch Kur

meine Seele meine Stille

meine Sehnsucht am See in des Nebels Kühle

Träne in bebender Natur

und weiß-transparent – der höchsten Liebe Wille

gold ist der Herbstbaum

Blätter zittern nur

transparent ist jedoch die Liebe

ohne Wunsch

für Engel für Gott

und die Flucht und die Zuflucht in größter Not

und mein Weg mit Heiligen und Göttern

ist Gottes Wille

ICH BIN

ein Strenenfunke

Blitz Urklänge

der Ewigkeit

der Unendlichkeit

da ist bestimmt Liebe

da muss ich auch SEIN

ich bin

in Gottes Hand

sein

Wille

Stille

ich bin Sein Kind

Sein Tanz

die Natur

am Sonnenaufgang und am Abend

am Mittag die Sonnenhitze

das transparente Grün der Felder

in der Nacht der Mondscheinklang

der Stille

am See mit Nebel

ich bin

mein Weg

zum Urklang

des Sternenhimmelzeltes

ein Wesen der Ewigkeit

ein Kind der Unendlichkeit

ihr Sein bin ich

Gottes Wille

DIE EWIGKEIT ZEIT

die Zeit

schweigt tickend

die Minuten

der Vergänglichkeit

die Stille

haucht

Tränen

aus Gold-Transparent-Weiß

der Ewigkeit

Minuten werden lang

je länger ich die Sonnen der Ewigkeit

anblicke

jede Sonne ein Thron einer Welt

jede Wonne ein Himmelszelt

Minuten nur scheinen die Stunden

Monate die Jahrzehnte

mit Göttern kehren sie ein und aus

und bleiben

reine Ewigkeit

SEIN

die Zeit haucht mich zu Sekunden

der Ewigkeit

Tränen des Augenblicks

Staunen bei jedem Schritt und Tritt

jedes Detail wird zur Perfektion

eine Welt

Universum der Unendlichkeit

der Ewigkeit

jedes Detail

Bestandteil der Ewigkeit

so wird die Kirschblüte eine Kirche der Erleuchtung

und deine Augen

werden Tränen der Ewigkeit

staunen

jeden neuen Augenblick

beginnt die Ewigkeit

ihr Werk

Zeit

ewiger Neuanfang

Augenblick für Augenblick

bleib stehen und höre die Stille

die Zeit

die Farben des Ewigkeitsgesangs

und schau

die Welt ist hier jetzt

ewiglich dein Paradies

o Leser

o Ewigkeit

dan schreite ganz langsam

jeder Schritt eine Ewigkeit

höre sie die Stille

die Zeit

Stille tickend

Minuten der Ewigkeit

SPRACHE DER STILLE

Stille

flüstert die goldgrünen Blätter

in sanftem Abendwind

frisch geht die Sonne unter

früh im Winter

der geburtszeit der Ewigkeit

Sonnenstrahlen

durchfluten die Vitralien des Waldes

meine Wege der Einsamkeit

mit allen ihren Ewigkeiten

gewidmet

wo sind sie alle immer

dunkle Wonne Mond

mit Hallo-Effekten

am Himmel

Indigoblau über dem See

Nebel

klar spiegelt vernebelt der See

die Farben des Mondes

die Farben meiner Seele

es tanzt mein Herz

plötzlich

so echt wie in Wirklichkeit

und ihr Segen

Götterregen

ich träume Regenbögen zum Himmel

Hallo-Effekte

meine Träume sind Wahrheiten

immer Wahrheiten die ich erlebe

so sind meine Begegnungen die ich träume echt

Regenbogenträume der Wahrheit

Treppenberge der Ewigkeit

ein Engel schaut aus der Sonne

schon umarmt mich die Sonne mit Wonne

Augenblicke der Ewigkeit

öffnen meinem Traum die Realität

der Engelwelten

so viele Götter und Engel pflegen mich

es schien mir als ob jedes Universum in jeder Zelle lebt

jede Zelle ein Universum ein All verbirgt

Engel des Staunens öffnen die Tore zu

Wunder – dieses kann nur das Werk Gottes sein

ich kann nicht außerhalb Gottes leben

ich gehören zu Gott

den höchsten Farben seiner Geschenke

auf den Sphären des Himmels zittern

Engelflügel aus der Stille

im Rhythmus des keltischen Liedes

leichter Wind der Universums haucht

mich zu Minuten der Ewigkeit

die Stunden werden Sekunden

die Ewigkeit Unendlichkeit

Stille

ZEIT UND (T)RAUM DER EWIGKEIT

Zeit

sich auszudehnen

Unendlichkeit

der Weg zu den Sternen

ein – oder fünf Augenblicke

die letzten drei Hundert Jahre

fünf Minuten nur

in diese Unendlichkeit

gelangt wer sich

den Sternen geschenkt

in ein bis fünf Minuten nur

wer alles verzeiht

dem schenkt sich die Ewigkeit als ewiges Spiel

in dem unendlichen Spiel von Stern zu Stern

eine Reise für fünf Augenblicke

Zeitlosigkeit

dröhnen des regungslosen Sternenhimmels

unendlicher Stille

diese Fülle

diese Leere

eine oder fünf Ewigkeiten

da öffnet sich mir ein Tor von Zeit zu Unendlichkeiten

von Raum zu Ewigkeiten

schon immer da gewesen

aus der Stille

die Ewigkeit

mein Weg ist Ihr Raum

mein Ziel ist Ihr Traum

Zeit sich auszudehnen

zum Himmel der Unendlichkeit

der Weg zu den Sternen

dauert ein oder fünf Augenblicke lang

danach die Ewigkeit

die unendliche Einheit

mit unendlich vielen Göttern des Seins

die Zeit ist ein Traum der Götter

der Ewigkeiten und Unendlichkeiten

der Realität Gottes jenseits der Träume

es gibt eine Welt in der

jedes Wesen perfekt und göttlich ist

egal was es hier im Universum tut oder getan hat

FREIHEIT

in Abhängigkeit kein Glück

auch im Traum nicht

welcher Traum ist schöner

als der Traum mit Gott

Traum von göttlichen Wesen

VERLASSE ÜBLE BEREICHE

Gott sagt

ich lasse dir

was du wählst

ich warne dich jedoch vor Wesen

die dich stürzen oder nur aufrechterhalten wollen

du kannst haben

alle Wesen zu mögen

allen Wesen Glück und Evolution und Einssein mit Gott zu wünschen

und gleichzeitig nicihts Übles

oder du kannst

nicht lieben lassen wollen

stürzen

ständig unter Kontrolle halten

nur zum Essen und Arbeiten leben wollen

nur irgendetwas anderes wollen

aber niemals richtig auf alles verzichten

der Liebe wegen

der Evolution wegen

so verlasse ich die üblen Bereiche jetzt

in Richtung aller meiner Ideale

Eigenschaften der Perfektion Gottes

IDEALER GOTT

Ideale der Menschheit

Ideale der Schöpfung

ein idealer Gott

aus Liebe Wahrheit und Weisheit

aus allen unzähligen Eiegenschaften

der Perfektion Gottes

Vergebung Toleranz Frieden

Güte Gnade Segen

die Gerechtigkeit

die Gesetze

bitte keine Strafen mehr

für so viele mie möglich

Perfekter Künstler Gott ich will so sein

wie Du

ewiger Strafer und Peiniger mit Gesetzen

wie Du

will ich nnniemals sein

Perfekter Künstler der unzähligen

Eigenschaften Tugenden und Gaben

lieber Gott ich will so sein

wie Du

was ich wollte vom Leben

Gebete Segnungen Evolution Lieben können

Gott und die Menschheit lieben können

es bleibt die Realität: die Ideale Traumwelt –

– ist schon Realität

IDEALE – HÖHER ALS ALLE GÖTTER

Mitgefühl, Rettung, Liebe, Harmonie, Erotik, Weisheit, Wissen, Wahrheit, Kraft, Stärke, Religiösität, Wunder, Faszination, Wille Sympathie, Offenheit, Allmacht, Allwissenheit, Allgegenwart, Gerechtigkeit, Vergebung, Toleranz, Aspiration, Strebsamkeit, meine Engel, Wesen Götter

MEINEN PEINIGERN

ich bitte

niemals um Vergebung

um Hilfe

ich bereue nichts

ich bin der ich bin

ich bitte nicht um Gnade

um Rücksicht

ich bin der ich bin

RETTUNG

Karma verbrennen

Liebe lehren

intensive Liebe

gute Taten

Meister

Gott

Götter

Segnung

Gebet

Vergebung

DER GOTT NACHAHMENDE „KÜNSTLER“

eine Statue aus Ton formen und ihr Leben einhauchen

ein Künstler spielt

mit dem Leben

mit den Seelen

die einen Hoch

die anderen runter

30-jähriger Krieg

15000 Jahre Leid und Pein der Menschheit

1/3 der Engel …

ich will nicht hadern

ich will nur beten

seid uns gnädig und formt uns den Weg zu Gott

uns allen euren Kindern

aus eurer Allmacht

eine Statue aus Ton formen und ihr Leben einhauchen

ein Künstler spielt

mit dem Leben

mit den Seelen

alle Hoch zu Euch

,

AUFGEWACHT

Mein Engel hier wachst du die Nacht

die ich im Kopf mit dir verbracht

deine Träne ist der Himmel Sternenklar

uns trennt jetzt nicihts mehr nimmer Wahr

Dein Herz weint und dein Herz lacht

die Trän in Dir – der Himmel lacht

meines Engels trän für mich

mein Wesen sieht und freuet sich

mit Engel eins und Gott Natur

bin ich heut hier auf der Flur

die Sterne öffnen weit ihr Licht

dass sie empfangen mein Gedicht

Im Kopf die Liebe im Herz nicht wach

steig ich aus dem Bette ach

und seh den Sternenhimmel klar

Gott ist hier die Träne wahr

ICH KANN DICH LIEBEN HIMMELSZELT

Ich kann dich lieben Himmelszelt

Sternenhimmel der mich hält

ich kann dich lieben Wald und Flur

barfuß auf Tauperlen pur

ich kann diech lieben ganze Welt

Menschenaugen – Dein Licht zählt

du bringst die Güte in mein Zelt

der Vergebung Weg als Held

die Freude an dir Wald und Feld

du Sternenhimmel der mich hält

ich kann dich lieben Himmelszelt

auf Tauperlen nass am Feld

EINWEIHUNG

Veilchen blühen schon bevor sie blühen

Waldwege öffnen sich mit ihrem Grün

während ich noch schreibe

im golddurchleuchteten Zimmer

offenbart sich

Gold

goldenes Licht überall

die Zukunft atmet Blütenschimmer

neuer Frühling

neuer Zeitabschnitt

die Kronen grünen schon

am Fluss

bevor sie richtig grünen

FARBEN GOTTES: GOLDWEISSBLAUTRANSPARENT

die Luft der Blütenfarben

langsam der Fluss

die Kronen am Himmel

ein Windhauch die Himmelsfarben

ein Gruß der Sonne

ein Strahl durchdrngt

ins Zimmer

das goldene Licht

die Wonne

Offenbarung schimmert durch

von jenseits dieser Universen

Gottesgegenwart

VEILCHEN BLÜHEN SCHON

Veilchen blühen schon bevor sie blühen

grün das Laub bevor es grünt

Löwenzahn und Mohn

jedes Wesen Gottes Sohn

jede Blume Gottes Wesen

auch du Leser schon erlesen

jeder trägt den Gott in sich

zu dem Er geht nur spute dich

jeder trägt das Sein im Herz

Liebe Freude Weltenschmerz

doch was alle mal vereint

ist was lebt liebt bebt und weint

jeder trägt sein Licht zu Gott

gehört allein nur noch Gott

Velchen blühen schon bevor sie blühn

du blühst auf bevor du blühst

du grünst auf bevor du grünst

so lebt Gott auch in dir

und du bist ständig mit Ihm Eins

Herzen lieben schon bevor sie lieben

Veilchen blühen schon bevor sie blühn

DANKESCHÖN DER ALLMACHT DES HÖCHSTEN WESENS

Ihr bringt das Licht

das Feuer das Glühen

die Transparenz um mich

ihr befreit mich mit tausend Armen

von Meistern und Possedatoren

die kommen unwiderstehlich

Ihr löst die Flüche

üble Verletzungen ewiglich

Ihr helft mit Engelsflügeln

sofort heilt Ihr die Brüche

liebend inspiriert mich innerlich

Ihr seid die Meister

mein Meister

mein Beispiel

Ich will mich bemühen

Euch zu folgen

Eurer Lösung ans Licht

Euch zu fühlen Euch zu berühren

mein Wunsch zu lieben inniglich

DURCHSCHAUEN

Ihr durchschasut die Natur des Üblen

Ihr erkennt ihre Art

Ihr erseht das Werk der Schlange

in Reptilienshänden zart

Ihr mögt keine Banditen Terroristen

auch als Meister nicht

ihr mögt auch keine Hexenpeiniger oder Antichristen

und kennt sie als Euresgleichen nicht

dies ist nicht Eure Art

die Probleme zu lösen

auch nicht zu peinigen

wie es Reptiliens tun und die Bösen

Ihr mögt keine Yogi-Krieger

auch nicht Meister und Weise als Sieger

über Menschheit und Planeten

ihr mögt keine Kämpferasketen

und Unterdrücker – auch keine Pamfleten

ZUFLUCHTSORT: HÖCHSTE EXISTENZ

Sonnenschein Lächeln in Trüblas und Schmerz

erhaben Ihre Gestalt

Wahrheit und Licht Weisheit ein Scherz

erhellen mich unter fremder Gewalt

Sternenhimmel im fremden Land

sie ist Heimat überall

Kannibalen Mörder nehmen Überhand

sie ist Schutz mit Licht und Wall

Sternenhimmel daheim am Fluss

noch fern dem echten Zuhause

Licht Zimmer Pflanzen Gedichte Genuss

Rettung Liebe Weisheit als Gruß

Schönheit Faszination Güte Vergebung ein Muss

Sie ist Schutz Zuflucht mein Zuhause

Sternenhimmel der Ferne ein Gruß

dem fernen echten Daheim

mit Ihr allein ist das Leben Genuss

mit Ihr bin ich glücklich All-Ein

DIE ECHTE MUTTER

siehe das ist die echte Mutter

die mich schützt

mit Hingabe und Kraft

gegen den der mich frisst und ausnützt

meine Seele macht zu Saft

siehe das ist die echte Mutter

die mich stützt

gegen Meister und Possedatoren

die mir Vertrauen und Glauben einflößen

gegen Religionen Krieger und Barbaren

siehe das ist meine echte Mutter

die meine Seele an sich nimmt

nicht zur Schmach Strafe oder Pein

sondern zur Gnade und echten Liebe

siehe das ist meine echte Rettung die Höchste Rettung

blau ihre Natur

grün ihr Herz Mitgefühl pur

Vergebung Evolution und Liebe und Schutz nur

DIE HÖCHSTE RETTUNG

im Kampf gegen Religionen Meister

gegen Yogis Götter und fremde Scharen

die Menschenopfer fordern und Kriege und Tote

und sich verhalten wie die Barbaren

gegen ihre paranormalen Kräfte

siegreich in Gloriae

steht sie im Glanze des Lichts

die Höchste Rettung

Frieden Freude Licht ist sie

denn Ihre Kraft und Stütze

zählt zu den besten

die beste Rettung – das Höchste Wesen

lichtvoll gnädig und gerecht

vergebend und unterstützend

hat sie hier ungesehene Freunde

und immer hat sie Recht

auch gegen Götter Fürsten und Barbaren

sei Du bitte mein Glaube

meine Rettung

meine Kraft mein Gedicht

mein Gebet und mein Zaum im Streite

sei Du bitte mein Weg mein Steg

meine Engelsschar und himmlisches Geleite

sei Du bitte mein Heiliger Geist

Frieden Gottes Werke

sei Du bitte strahlendes Licht Schutz

meine Stärke

dunkel offen dein Haar eilig dein Tanz

wiew tausend Arme dein Schutz

dein Herz ist rein im Haar Blumenkranz

bist frei von Nichtverzeihen und Schmutz

kräftig dein Krieg

Frieden die Waffe

Verharren das beste Werk des Widerstandes

lichtvoil dein Sieg

durch Widerstand wächst die Stärke

Vergebung leitet mich in Dein Land

Güte ist die Gerechtigkeit

Evolution ist Sieg deiner Werke

siegreich in Gloriae

steht Es im Glanze des Lichts

das Höchste Wesen

Frieden Freude Licht ist sie

denn Ihre Kraft und Stütze

zählt zu den besten

die höchste Rettung

DIE WELT TRÄUMEN

ich träume von der Welt

ich träume die Welt

ich träume ich bin

das einzige universelle höchste Wesen

so träume ich

ist nur gut

das absolute superlative Gute

die perfekte Erfüllung aller Qualitäten

der Perfektion des höchsten Wesens

des einzigen Wesens

es soll eine Welt geben

die nur gut ist

so gut dass nicht Übles da existiert

auch nicht das Wort und der Gedanke Übel

diese Welt soll hier auf der Erde erreichbar sein

bei mir im Zimmer –

das Paradies soll jedem zugänglich sein

das Licht – das besondere Licht

so ist mein Traum – mein Gedicht

in Wirklichkeit so ungreifbar nah

in Wahrheit schon immer da

unzertrennlich in mir

in dir

das gold-weiß-transparente Licht

in diesem Licht sehe ich jetzt hier

wie für alle Vergangenheiten und Gegenwarten und Zukünfte geschaffen

diesen Augenblick aus der Ewigkeit

die Ewigkeit enthaltend

in diesem Augenblick des Lichts sehe ich

Bäume Zimmerpflanzen Farben Formen Raum Schönheit Faszination

und die große Freude:

ich werde wach

ein sanftes abgekämpftes Lächeln

der Kampf gegen die üble Ignoranz ist bald vorbei

ich wache auf

ich bin die Sonne und ihr Sonnenschein

der Fluss mit seinen ruhigen kräftigen Wassern

die Bäume am Ufer die ununterbrochen

das Blau meiner Tasse Kaffee

das Blau meines Gebets meiner Suche

das Blau meines Findens

meines mich wiederfindens im Himelblau

so ist mein Traum wahr geworden

als Farbe – das Transparent des Höchsten der Gefühle

ich werde wach

das Licht in meinem Zimmer spricht zu mir

als sei ich dieses Licht schon immer gewesen:

ich bin die Göttin deines Wesens – deine Göttin – das Licht

ERKENNTNIS

in Bergen Bäumen Bächen

in Wegen Wäldern Wänden

im Wandel Wenden Wirken

in Wachheit Wahrheit Liebe

in Lachen Leben Lich

n Geben Gnade Gedicht

in Seelen Segnen Siegen                             

in Freiheit Freude Frieden

der frühe Morgen mit Himmelsfarben

die Allmacht Allwissenheit Allgegenwart

Erleben Erfahren  Erkennen

Alles in Alllem in Allen

das Sein

und nur dieses Schweigen

nur dieser Anfang ohne Ende

dieses Ende

das Happyend des Glücks ohne Anfang und Ende

ist das Ziel nach dem nichts mehr folgt als

nur Seine

Natur der Höchsten Perfektion

KOSMISCHE BERÜHRUNG. AUFLÖSUNG DES UNIVERSUMS.

Auslösung der

Auflösung des Universums

in Transparent

nichts vorher nichts nachher nichts ist geschehen

das Gedicht in Allem

in Transparent

die Anbetung eines kranken Dichters

der Hände die ihn kalt und kosmisch berühren

die Sehnsucht aus allem

die aufflammt

bei einer Berührung

bei einem scheuen Blick

Auflösung des Universums

in Gleichzeitigkeit Gleichräumlichkeit

eine Knospe meiner Zimmerpflanze

sie bettelt um Wasser

Galaxien und Monde

Sonnen und Planeten

winseln um Befreiung und Wiederaufnahme

in die Farbe Transparent

Auflösung des Universums

Erfüllung Verwirklichung

Integrierung Genesung

alle Symphonien und Konzerte

alle Lieder Gedichte

alle Paradiese und Welten

vereint in der einzigen höchsten

vereint in den Farben des Transparent

und ich mit meinen Farben bin alll dieses auch

TRÄUME SIND WAHRHEIT

Wiederfinden

in den Armen des Sternenfelds

die nächtlich verträumten Augen fliegen

über die Landschaft – das Ende

des Himmelszelts

und über die späte Dunkelheit-Stunde

sie siegen

mein echter Wahrer Traum

da wo der Fels in der Brandung schäumte

mein echtes wahres Gebet

sieht man kaum

mein Gebet bei meinem Baum

über der Brandung am Meeresschaum

mein Traum

von der Welt die verschmilzt im Einzigen Wesen

vom Universum und mir

wird siegen

WANN KOMMST DU ZU MIR

wann kommst du zu mir

wann kommst du für die Ewigkeit zu mir

ich weiß du bist schon hier

wann kommst du zu mir

umarm mich nur du jetzt

halt mich ganz fest

und antworte mir

wann kommst du zu mir

wann bleibst du bei mir

wann bleibst du hier

ewiglich unzertrennt mit mir

wir feiern ein Fest

halt mich ganz fest

und komm dann zu mir

AUF UNGESHENEN FLÜGELN

ein Lied eine Sonate

auf Träumen sie schwebt

auf meinen Blicken

die dich suchen

die sich verstricken

nach Unbekanntem sie strebt

auf ungesehenen Flügeln

zu deinem Universum zu Dir

seinde ich die Sonate

in Wiederholungen fünf oder vier

sie enthält meine Träume und Wünsche

für die Wälder Felder und Wege

Wasserfälle Wahrheiten Freiheiten

Farben auf die ich Wert lege

sie enthält meine Gebete

für Licht Liebe Lichtblitze Leuchten

für die Erfüllung Erlösung

in Himmlischen Zeiten

es sind meine Bitten für

Klima Frieden Gerechtigkeit

Nahrung Wasser für alle

meine Träume sind meine Segnungen

für Sterne Planeten Galaxien und ihre Völker und Wesen

jedoch meine Blicke sie suchen Dich Allein

und lassen erklingen das Universum

mit meinen Träumen

mit meinem Lebensinhalt

auf den Wellen desOzeans

auf den Schwingungen des Klaviers

des Flügels

wann kommst Du nur zu uns

wann bist du hier

du bist schon hier du bist schon hier du bist hier

immer überall hier

Deine Natur und Du – bist schon hier …

die Musik füllt jetzt den Raum

das Weltall und die Ferne

ich lass sie fliegen ohne Zaum

erobern Galaxien Sterne

nur die Stille und mein Traum –

stiller Hintergund der Klänge –

dröhnt wie Brandung Meeresschaum

wie Engelchöre und Gesänge

niemals mehr der Illusion erliegen

drei Klänge – Noten – in mir siegen

Flügel verträumt zu dir fliegen

Dein Lächeln Dein Blick wird siegen

über alle Welten aus Lügen

allein mit dir fliegen mit dir fliegen mit dir fliegen

der Tag beginnt mit Miusk

Symphonie des Lichts

Gold-Weiß-Transparent

kurz vor dem Sturm

die Bilder der Welten kreisen

um mein Wesen herum

meine Wanderwege in der Natur

meine Wege entlang des Meeresstrandes

die Regenbögen über meinen Wäldern

das Tor zur geheimen Welt

meine Farben Weiß Gold Gelb Blau Rot Orange Grün Violett Indigo

jedoch vorwiegend Transparent

die Einsamkeit der Wälder

die Wege am Kamm entlang

DIE SEHNSUCHT DIE NIE AUFHÖRT

immer schon da gewesen

in mir

dennoch finde ich dich heute

erneut

dein Antlitz verursacht

das lodernde Feuer

eines Tanzes einer Sonate

die sich verschlingt

verbrennt

in hellen farbigen Flammen

weißt du

ich weiß du bist

hier

doch diese Sehnsucht …

ich gehe in dein Viertel

nur um dich zu sehen

nur um dich zu sehen

nur um dich zu sehen

und weiter nichts

als Flammen

KLEINE BERÜHRUNG

diese Musiknote

dann das Refrain eines Liedes

ein Tanzschritt

läßt aufleuchten mein Zimmer

in weiß-gold-violett

dann wird alles einfach nur

transparent

mit diesen Klavierklängen

erwartest du mich

seit Jahrzehnten

seit Jahrtausenden

voller Landschaften und Erlebnissen

voller Musik

jedoch jetzt

unerwartet

diese Musiknote

dieses Refrain

DIE LÖSUNG

die Welt alle Meere Brandungen Wälder

Galaxien Welten Sterne Planeten

auch mein Suchen mein Näherkommen

mein scheues Fliehen

ist jetzt da – ich bin das alles –

jedoch – …

sie löst sich auf

es bleiben die Formen Pflanzen Dächer der Stadt

es bleiben die Lieder und Träume der Nacht

es bleiben das Atmen das Zittern das Beben

es bleiben die Stürme die Blitze das Beben

jedoch – …

sie lösen sich auf

es bleibt das was schon immer war

in Dir

dieses Lied der Unvergesslichkeit

dieser kleine Schritt

der Tanz …

und nur Du

nur um dich zu sehen …

AUFLÖSUNG

es gibt keine Städte

es gibt keine Galaxien

es gibt keine sterbenden Sterne

es gibt keine Waldbrände

es gibt nur die Wälder

meiner Träume

die Räume

jenseits der Träume der Räume

und meinen Tanz im Jenseits

mit Dir

auf dem funkelnden Licht

auf einem salzigen Wassertropfen

aus dem Meer der Hohen See

ALS ADOLESZENT

sprich meine Sprache

heule und schau in die Sonne

oder eben in die Nacht

mit deinem Blick voller Wälder

allein dieser Augenblick

sei deine Wonne

ich sehnte mich nach Dir so sehr

obwohl ich neben dir jede Sekunde

in lodernden Flammen

aus Transparenz

dir Gedichte schrieb und malte

ich verbrannte so oft

um neu geboren zu werden

und um zu vergeben

ich bin geflohen

aus den Welten

in die Ewigkeit

in Dir in mir

um Zuflucht zu finden

sprich meine Sprache

am Flügel der ewigek Träume

sing mein Lied der Sehnsucht

sing mit mir wenn du kannst

dieses Lied:

nur um dich zu sehen

nur um dich zu sehen

nur um dich zu sehen

denn dieses Lied ist die einfache Wahrheit

von mir über mich

um die Wahrheit zu sehen

DIE WAHRHEIT

einzig wahr ist nur das
Höchste Nur Gute

das alle Qualitäten der Perfektion

auf perfekte Weise erfüllt

alles andere ist die Welt

der Lüge

es gibt in Wirklichkeit

nur die Welt des Guten

denn die Träume sind Wirklichkeit

und die sogenannte Realität

der objektiven Welt

ist ein Traum … ein kollektiver Traum

MEINEM MENTOR UND MEISTER

MEINEN RELIGIONEN DENEN ICH GEFOLGT BIN

lass mich

lass mich für immer

viel mehr als alles andere auch als dich

will ich die Freiheit

was geschieht mit dir

wenn du immerzu quälest

mein Wesen mein Herz

lass mich

lass mich für immer

viel mehr als dich

schätze ich

die Freiheit

Veröffentlicht von christianhpatka

Das Leben ist ein ständiger Wandel, dennoch ist im Inneren eine Welt zu finden, die ständig stabil, unverändert ist, die ewig, unendlich und gleichzeitig alles enthält. Das Leben ist gleichzeitig eine ständige Suche und ein ständiges Finden. Es ist die ewige Kreativität, Harmonie, geschöpft aus einem Urwasser, die dennoch mathematisch perfekt und physikalisch vollkommen ihre eigenen Gesetze und Richtungen kennt. Ich mag Landschaften an der Grenze zwischen Konkret und Abstrakt, deren Farben, Kraft, Kontraste, deren Inhalte, Message, die sie gerade überbringen, die Gesetze in der Natur reflektieren, die Gesetze der Schönheit, Faszination, Harmonie, Ästhetik, des Mysteriums. Es ist wie Mathematik, Physik, Chemie, Metaphysik, die sich in der Kunst und in der Natur reflektiert. Jedes Foto, jedes Kunstwerk, jede Malerei hat auch eine religiös-filosofische Message, die auch farblich getragen wird. Die Kunstwerke deuten gleichzeitig auf die Wahrheit hin, die sich jenseits aller Strukturen und gewhöhnlichen Inhalte des Lebens befinden.

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