GEDICHTE: EINE AUSWAHL DER BESTEN TEXTE

NUR UM DICH ZU SEHEN –

DAS WUNDER DES EINZIGEN HÖCHSTEN WESENS

KIND DER EWIGKEIT

Allmächtiger Herr, Allwissende

Allgegenwart in allen Dingen,

jenseits der Dinge,

Glückseligkeit aus Staub und Wüste

geschmiedet, gewaschen, gestiegen, geflogen

mit Engelsblick, Flügeln, sanftem Blick,

zu erkennen in Wäldern, Wiesen, Wegen, in allem,

Weisheit, deren Bedeutung als Wissen wie die Zeit verrinnt,

in Tränen, als Anbetung aus Augen versinnt,

in Flüssen gebadet, als Rausch, rieselnd, donnernd,

als Blitz, Hagel zur Erde gekommen,

als Regen dem Durst hungriger Augen entronnen,

nichts heiliger als dein Schritt in Wäldern und Feldern,

deine Einsamkeit der Sonne entströmt

nachts unter der Wonne des Mondes über Zelten

heilig dein Nebel, dein Rausch des Halbverborgenen

heilig dein Schein in den Mondkreisen dem Nebel geborgenen,

heilig dein Schritt ohne Schuh in Tauperlen,

heilig dein Bild ohne Scheinen, nichts zu verbergen,

heilig deine Träne der Unendlichkeit gestohlen,

heilig, denn nichts hat dich zur Ewigkeit erkoren …

Schon immer warst du das ewige Kind von Feldern

die Blumen im Haar, auf Arm und Fuss,

sind Zeugen deiner Ewigkeit gestohlen den Wäldern

und des Weihrauchsdufts, gebadet im Fluss …

… ist Zeuge deiner ewigen unerkorenen Eltern

nichts was dich erhält, nichts was dich erkoren …

schon immer das Kind keiner Eltern

warst du der Ewigkeit geschenkt

warst du der Ewigkeit wieder geboren

schon immer dein Schritt durch Tauperlen, durch raschelndes Laub

verspricht seinem Werke aus Wüste und Staub

die Ewigkeit

auch nur durch Bild und Anblicken und Schritt berührt,

ist jetzt die Träne, die mich führt,

auch du, Leser, vom Ewigen her rührst,

auch du hast Staub an den Füßen, Perlen im Blick,

auch du Leser, hast eine Krone aus Blumen,

aus den Gedichten der Ewigkeit, jeden Augenblick,

wer will wohl den Weg zur Ewigkeit beginnen,

wenn er hier, wo er ist, der Ewigkeit, nicht kann entrinnen …

wer will wohl den Weg zur Ewigkeit beginnen,

wenn er hier, wo er ist, der Ewigkeit, nicht kann entrinnen …

wer will wohl den Weg zur Ewigkeit beginnen,

wenn er hier, wo er ist, der Ewigkeit, nicht kann entrinnen …

BOTSCHAFT

Hellrot rosa schaun die Bäume

aus dem Fluss ins Himmelszelt

und sie senden ihre Träume

Sternengruß der ganzen Welt

Traum vom Tanz der Elfen Feen

in langen Kleidern Nebel Fluss

leichter Regen Gott zu sehen

ist ihr himmlischer Genuss

doch auf einmal in der Ferne

die Sonne ihre Sprache las

sie zählt die Lande und die Sterne

und legt sich nieder in das Gras

die Füßlein noch vom Regen nass

den Strahl der Sonne im Gesicht

tragen vor sie ihre Mahnung

an die Menschheit aus dem Licht

„Wandelt euer eigenes Wesen

hin zur Liebe und zum Frieden

denn ihr seid schon auserlesen

wenn ihr das erkennt hiernieden.“

Weiß und blau schaun jetzt die Bäume

aus dem Fluss zum Himmelszelt

und sie senden ihre Träume

Sternengruß der ganzen Welt

und ich schau ich glaub ich träume

doch real ist diese Welt

Götter Engel Feen und Bäume

an dem Fluss mein Himmelszelt

DÄMMERUNG AM FLUSS

Es ist neblig. Wintervögel fliegen

suchen Schutz auf kahlem Baum.

Schnee und Kälte – nass sie liegen

auf Wald, Flur, Zukunft und Traum.

Nass und kalt, vereist die Landschaft

Über Zeiten, Räume Wege,

jedoch Freude! Es blühlt die Freudnschaft

als Knospe, Einssein aller Wesen! Lege

auch dein Herz und dein Wesen

in die Hand, die dich erlesen,

sei vereint auch du im Glück,

jetzt, immer, jeden Augenblick!

Ewigkeit über den Wolken,

jede Sekunde Unendlicihkeit,

jeder Stern in meinem Zimmer

verbunden hier in Ein-samkeit.

Trage Hoffnung, Traum, Ideale,

Vertrauen, Glauben, Lebensdrang,

deine Pläne, Ziele, alle,

in diese Einheit ohne Bang.

Eins zu sein mit allen Wesen

Ist Sehnsucht, innigst Wunsch und Ziel

Dessen, der uns hat erlesen,

Der sich sehnt nach uns zu viel …

Heiß brennt Licht, Feuer im Ofen,

meine Träume werden Licht,

möcht im Freien heiter laufen,

als Wahrheit, Faszination, Gedicht.

Dämmerung, Blau, Nebel, Regen,

Äste, Fluss, Nässe und Winter,

möchte mich ins Grüne legen,

im Traum dann segnen Seine Kinder;

träumen von Frühlingsblüten, grünen Bäumen,

Blumenbeeten, Heuduft, Meer,

Felsen, Klippen, Meeresschäumen,

Sternenhimmeln, Himmelsheer,

dies alles sind meine Träume,

von hier am Ufer, stillem Fluss,

öffnen sich Zeit-Welten-Räume.

Geheimnisvoll hier: Gottes Gruß!

Es wird dunkel. Nebel, Regen,

feuchte Luft, sonst Stillemeer;

starker Fluss von Höchstem Segen…

Du bist hier: ich sehn mich sehr!

SEIN

Ewigkeit als Gefühl

Stille

Frieden

Freude im Wald und auf Flur

Humor

Weisheit Wissen Wahrheit

Fruchtbarkeit Ertrag und Ernte

Einssein

wie schaffe ich es nur

auch das zu sein

was dem Leben Sinn gibt

SONNENUNTERGANG. OFFENBARUNG

Pflanzenschatten an der Wand

sanftes Abendlicht vom Himmel

wie aus einem anderen Land

mit Musik und Blütenschimmer

weißgolden durch die Fenster rein

über silbrig breitem Fluss

Geranien Narzissen Blüten klein

der Anblick aller ein Genuss

sanftes Licht scheint rein vom Himmel

die Möbel leuchten golden auf

sanftes Licht in meinem Zimmer

in mir taut langsam etwas auf:

Gedicht Musik mit Blütenschimmer

Gott ist hier schon längst bei mir

in meinem schönen Zimmer

Gott – alles ist erfüllt von Dir

Gedicht Musik und Blütenschimmer

DAS HÖCHSTE HIMMELSKIND

Was ist das für ne Zauberwelt

aus der stammt dein Gedicht

was alle Welt zusammenhält

mit Lächeln im Gesicht

bist du eine hübsche Fee

eine Nymphe oder Licht

bist du Abenteuer Berge See

oder nur Gedicht

bist du alles meine Stadt

mein Land mein Schloss mein Traum

oder nur an Gottes statt

die Tränen unterm Baum

bist du Tanz in Regen Wind

im Wald auf offner Flur

oder das höchste Himmelskind

mit offnem Haar und Wesen pur

was ist das für ne Zauberwelt

aus der stammt dein Gedicht

was alle Welt zusammenhält

mit Lächeln im Gesicht

Bin weder Nymphe oder Fee

bin Lächeln im Gesicht

bin Abenteuer Berg und See

alles dein Gedicht

bin Tanz im Regen und im Wind

im Wald und Kranz aus Blumen nur

bin in Wesen in jedem Kind

bin Gottes Spuren pur

bin das Höchste Himmelskind

bin der Wald der Wind

bin mit offenen Haaren nur

in jedem Kind das ich hier find

es geht in diesen Welten nur

um dich und mich

sei immer mein und immer pur

werd du mein Himmelskind

GESCHENKE GOTTES

Ich geb dir Himmel Bäume Sterne

Wasser Nebel Licht und See

Ich geb dir Meine Sonnenwärme

die Felder Liebe Wälder Schnee

Ich schenk dir Weisheit Bücher Wein

ich schenk dir Leben Mich

meinen Körper – sei mit mir allein

ich liebe dich – sei ewiglich

sei die Quelle der Fluss und das Meer

die Bäume die Wälder das Licht

die Farben die Augen die Sinne

Herzflatternflimmern das schönste Gedicht

INTENSIV

Ich würde die Felder begrüssen

in nächtlichem Tanz

ich würde Feldblumen küssen

im Mondschein sein Kranz

Ich würde die Kränze lassen

blühn als Feldblumenmeer

und die Tänze an Händen fassen

über das Lebesfeuer so sehr

ich würde einen Baum finden

an geheimem Ort

mich an Dich nur in Liebe binden

ohne ein einziges Wort

ich würde die Wege gehen

die ich mit ihr gegangen

in meiner Verliebtheit alleine

um ihre Gunst würd ich bangen

ich würde die Stege überqueren

zum geheimen Tal

und dort die Heiligen begrüßen

den Himmel nach Überall

ich würde die Himmel begrüßen

ihre Götter wie Meere

und für dich Bilder malen

nach dir ich mich verzehre

offenes langes Haar

im Winde verweht

im Tanz deiner Blicke

von Wonne verzehrt

das einzige Gesetz nur

würde ich halten

mein wildes Leben verwalten

mit der lieben Natur

EWIGKEIT

Einsamkeit

Ewigkeit

ist

keine Dimension

der Zeit

Ewigkeit ist

ein Maß

des Augenblicks

Kirchturmglocke im Tal

zu allen Bergen schallend

Wein ewigen Gottes

Segen aus Regen-Bögen

Unendlichkeit

Ewigkeit

im Rauschen der Muschel

im Seufzer des Meeres

im Donner des Blitzes

im Regen des Segens

in den Farben von Blumenblüten im Feld

unterm Sternenhimmelszelt

Ewigkeit

im Tränenregen

der Augen

leuchtend

Verborgenheit

Geborgenheit

jeder Gott eine Ewigkeit

UNENDLICHKEIT

Sterne Galaxien

in Nächten der

Bergstürme

Meeresbrisen

rauschende Wellen

Einsamkeit in der Brandung am Meer

am Strand

Blicke zum Sternenhimmelszelt

von Kindern

zum Höchsten Himmel gewandt

die Ferne ganz nah

schon immer da

die Nähe so fern

hier hätt man sie gern

in der Luft die ich atme

Dimensionen das Universum

Sie schenken sich mir jeden Augenblick

jeden Atemzug

hier jetzt ganz nah

Meeresbrise

das Schauern der Ewigkeit

Unendlichkeit

AUSWEG AUS GOMORRHA

HIER JETZT

ist der Weg zum Himmel

ununterbrochen Hier Jetzt

der Augenblick gehört den Göttern

der Ewigkeit

der Unendlichkeit

lass die Übel

der Vergangenheit

keine Fehleranalyse

sie sind zu zahlreich

sie sind zu schwer

blicke nicht zurück

in die Vergangenheit

in die mögliche Zukunft

es kommt viel besser

es kommt Jemand um zu retten

wen er retten kann

lass Verwandte Freunde Bekannte

die Übles wollen

lass Wünsche der Vergänglichkeit

lass die falschen Meister

lass das Feilschen um bessere Preise

um niedrigere Strafen

Gott verzeiht alles

sammle nicht mehr Schuld an

du musst nicht zahlen

Hier Jetzt

in dem richtigen Augenblick

ununterbrochen

dein Glück

dort ist der Ausweg

aus der Stadt des Kompromisses

des Verderbens

blicke nicht zurück

und komm

der Weg ist nicht lang

der Weg ist die Luft die du atmest

ist die Liebe die du atmest

die Götter sind alle schon da

das Höchste Göttliche Wesen ist schon da

HOCHZEIT DER ELFEN

Elfen und Feen, verloren in Träumen,

suchen das Feld, die Lichtung mit Bäumen,

suchen die Ferne, sie ist schon so nah,

sie spüren erwartend die Tränen im Haar.

Elfen und Feen suchen ihr Glück,

es mit Ihm zu erleben, in einem Stück,

auf einer Lichtung, versteckt unter Bäumen,

Elfen und Feen, verloren in Träumen.

Tanz auf Tau-Tropfen, Perlen im Grase,

schon in der Ferne hoppelt ein Hase

Tanz um die Sonne, offenbart zum Begrüßen,

barfuss, mit Blumen an Händen und Füßen …

Tanz mit den Sternen der Nacht alle im Haar

mit ihrem Tanz in der Lichtung sind sie sich klar,

morgen am Tag sind sie mit Ihm schon ein Paar,

alle, die ganze Elfenschar …

Die Kirche aus Holz ist zur Trauung ihr Ort,

der Wald mit Vitralien und Blättern als Licht,

die Nacht gehört ihnen, wie der Tag und das Wort,

der Tanz ist die Ewigkeit, zitterndes Gedicht …

Jeder Augenblick ein ewiges Musikstück,

Sterne und Galaxien zu erreichen mit Glück,

Himmel mit Liebe zu durchqueren

Ihn und die Elfen im Tanze zu ehren

die Ewigkeit – ein Tanz in Kreisen im Gras

auf Feldern, in Wäldern, Tau-perlen ein Has`,

auf einer Lichtung, versteckt unter Bäumen,

Elfen und Feen, verloren in Träumen.

GOTTESDIENST IM WALD

Regungslos rascheln die Ranken zum Himmel,

laut raschelt zitternd das Laub …

Auf den Waldwegen Hufe der Schimmel,

fast ohne Laut, ohne Staub …

Wälder erstarren, die Wilde wird Stille,

zur Achtsamkeit, Gottes Gedicht,

Regen raschelt durchs Laub, Gottes Wille,

zu Tränen und Nass im Gesicht …

Nass ist das Moos, das Gras und die Flur,

welkes Laub raschelt am Fluss

ich bleib stehn, Stunden vergehn, Tage nur

und hab Tränen im Auge zum Gruß!

Sanft berührt meine Hand jetzt, ihr Wille,

meine Seele, führt mich

ich werde leben, werde auch Stille,

regungslos zitternd am Fluss …

LIED AUS TRÄUMEN

Klänge mit Licht

Klänge mit Schweigen

Tränen Gedicht

singend tanzend zum Reigen

Nebel und Dunst

der Felder Seen Gunst

für meinen Weg sich eignen

Lieder zum Reigen

Klänge mit Gold

Klänge mit Grün

Tänze im Transparent gemalt jetzt hier

für unsichtbare Wesen Feen Elfen zur Zier

und das Lied ist zu alt

das Lied ist zu schön

zu meinem Weg mit ihr

Lieder im Ohr

auf der Zunge zergehn

im Nebel mein Segel

sich öffnet zum Flügel

zum Fluge mit Himmel

nach Unbekannt irgendwo

auf ihrem Schimmel

so nah zu Hause

ich kann nicht warten

so nah doch so fern

sanft wiegen sich Pappeln im Abendwind

sanft grüßen mich Herbstwogen der Wälder gelind

meine Flügel

meine Segel

nicht weit genug

für die Unendlichkeit

für der Heldin Ritt am Schimmel

zum Höchsten Himmel

SEHNSUCHT NACH MEINER GELIEBTEN SEELE

Lieder aus Sternen geflogen als Zelt

vom mondkklaren Himmel

wiegt sich zu Fluss zu See Wald und Welt

zu meiner Heldin am Schimmel

Flieder der Nacht duftet sein Violett

zur Frische der Abendnebelstille

Menschen am Heimweg lächeln mir nett

unser Weg am Schimmel zu zweit Gottes Wille

würdest du mir folgen

fragt sie vorne sitzend am Schimmel

das hat Folgen

sag ich deutend auf ihren Himmel

Stille in blauen Klängen

mit Tränen und Gold-Grün durchwirkt

zum Rande jenseits am Horizonte

und ich ahne schon

Blitze und Donner zu den Gesängen

zu der nahenden Gewitterfront

Farben schimmern im Blauton der Nacht

und Frische duftet violett vom Flieder

da haben wir unser Glück verbracht

am Waldrand – wann seh ich dich Seele wieder

Mondlichter mit Haloeffekten in Farbenpracht

erinnern am Wegesrand der Flur

an unsere Träume in unserer Jacht

an unsere goldene Natur

und den Flug zu Gott zu zweit nur

zu zweit nur

zu zweit nur

Nur Wollken waren Zeugen hier

von Sturz und Diebstahl der Seele

Geliebte wann bist du bei mir

du weißt du fehlst mir – ich fehl dir

du ich weiß dass ich dir fehle

zu zweit reitend am Schimmel auf der Flur

im Wald am Fluss Berg und See

Seele, geliebte wann bist du hier nur

komm wieder – ich dich anfleh`!

DANK MEINER SEELE

du schenkst mir die Träume von

Gottes Welt

Engel der Kraft und der Stille

von der Reise zum HImmelszelt

dies ist Gottes Wille

du schenkst mir den Weg

durch Wald Flur und Fluss

den reinen puren Tränenerguss

den schmalen Sternenhimmelweltensteg

und die Welt der Feen Elfen als Gruß

der Himmel-Gottes-Stille

du schenkst mir den Weg hinan zu Gott Stille

damit Er über meine Schattenheldenwelten

für immer siege

du bist bei mir allein bei mir

meine Seele du bist Gottes Wille

du bist die Flur Natur Liebe zu rein

du bist meine Himmelsstille

die höchsten Himmel mit mir erreichst

ohne Anstrengung und Gnade

gestürzt wurdest du durch falsches Wort

und Geleit – viel zu schade

der Himmel ohne dich zu fade

die Himmel mit dir ein weiter Ort

du lenktest trotzdem meine Wege zu dir

da du schon aufgenommen in Himmel

ich komme nach als Begleitung der Seele als Zier

mit dir reitend auf deinem Schimmel

zu Gott seiner Gnade im Stillen

so reise ich durch die Welt der Natur

mit Gott und Engelsbegleigung nur

und alles ist bestens gemacht

Gott schützt in finsterer Nacht

DIE EWIGKEIT ZEIT

die Zeit

schweigt tickend

die Minuten

der Vergänglichkeit

die Stille

haucht Tränen

aus Gold-Transparent-Weiß

der Ewigkeit

Minuten werden lang

je länger ich die Sonnen der Ewigkeit

anblicke

jede Sonne ein Thron einer Welt

jede Wonne ein Himmelszelt

Minuten nur scheinen die Stunden

Monate die Jahrzehnte

mit Göttern kehren sie ein und aus

und bleiben

reine Ewigkeit

SEIN

die Zeit haucht mich zu Sekunden

der Ewigkeit

Tränen des Augenblicks

Staunen bei jedem Schritt und Tritt

jedes Detail wird zur Perfektion

eine Welt

Universum der Unendlichkeit

der Ewigkeit

jedes Detail

Bestandteil der Ewigkeit

so wird die Kirschblüte eine Kirche der Erleuchtung

und deine Augen

werden Tränen der Ewigkeit

staunen

jeden neuen Augenblick

beginnt die Ewigkeit

ihr Werk

Zeit

ewiger Neuanfang

Augenblick für Augenblick

bleib stehen und höre die Stille

die Zeit

die Farben des Ewigkeitsgesangs

und schau

die Welt ist hier jetzt

ewiglich dein Paradies

dann schreite ganz langsam

jeder Schritt eine Ewigkeit

höre sie die Stille

die Zeit

Stille tickend

Minuten der Ewigkeit

SPRACHE DER STILLE   

Stille

flüstern der goldgrünen Blätter

in sanftem Abendwind

frisch geht die Sonne unter

früh im Winter

der Geburtszeit der Ewigkeit

Sonnenstrahlen

durchfluten die Vitralien des Waldes

meine Wege der Einsamkeit

mit allen ihren Ewigkeiten

gewidmet

wo sind sie alle immer

dunkle Wonne Mond

mit Halo-Effekten

am Himmel

Indigoblau über dem See

Nebel

klar spiegelt vernebelt der See

die Farben des Mondes

die Farben meiner Seele

es tanzt mein Herz

plötzlich

so echt wie in Wirklichkeit

und ihr Segen

Götterregen

ich träume Regenbögen zum Himmel

Halo-Effekte

meine Träume sind Wahrheiten

immer Wahrheiten die ich erlebe

so sind meine Begegnungen die ich träume echt

Regenbogenträume der Wahrheit

Treppenberge der Ewigkeit

ein Engel schaut aus der Sonne

schon umarmt mich die Sonne mit Wonne

es schien mir als ob jedes Universum in jeder Zelle lebt

jede Zelle ein Universum ein All verbirgt

Engel des Staunens öffnen die Tore zu

Wunder – dieses kann nur das Werk Gottes sein

leichter Wind des Universums haucht

mich zu Minuten der Ewigkeit

die Stunden werden Sekunden

die Ewigkeit Unendlichkeit

Stille

ZEIT UND (T)RAUM DER EWIGKEIT

Zeit

sich auszudehnen

Unendlichkeit

der Weg zu den Sternen

ein – oder fünf Augenblicke

die letzten drei Hundert Jahre

fünf Minuten nur

in diese Unendlichkeit

gelangt wer sich

den Sternen geschenkt

in ein bis fünf Minuten nur

wer alles verzeiht

dem schenkt sich die Ewigkeit als ewiges Spiel

in dem unendlichen Spiel von Stern zu Stern

eine Reise für fünf Augenblicke

Zeitlosigkeit

dröhnen des regungslosen Sternenhimmels

unendlicher Stille

diese Fülle

diese Leere

eine oder fünf Ewigkeiten

da öffnet sich mir ein Tor von Zeit zu Unendlichkeiten

von Raum zu Ewigkeiten

schon immer da gewesen

aus der Stille

die Ewigkeit

mein Weg ist Ihr Raum

mein Ziel ist Ihr Traum

Zeit sich auszudehnen

zum Himmel der Unendlichkeit

der Weg zu den Sternen

dauert ein oder fünf Augenblicke lang

danach die Ewigkeit

die unendliche Einheit

mit unendlich vielen Göttern des Seins

die Zeit ist ein Traum der Götter

der Ewigkeiten und Unendlichkeiten

der Realität Gottes jenseits der Träume

es gibt eine Welt in der

jedes Wesen perfekt und göttlich ist

egal was es hier im Universum tut oder getan hat

FARBEN GOTTES: GOLDWEISSBLAUTRANSPARENT

die Luft der Blütenfarben

langsam der Fluss

die Kronen am Himmel

ein Windhauch die Himmelsfarben

ein Gruß der Sonne

ein Strahl durchdringt

mein Zimmer

das goldene Licht

die Wonne

Offenbarung schimmert durch

von jenseits dieser Universums

Gottesgegenwart

meine Engelsschar und himmlisches Geleite

sei Du bitte mein Heiliger Geist

Frieden Gottes Werke

sei Du bitte strahlendes Licht Schutz

meine Stärke

dunkel offen dein Haar eilig dein Tanz

wie tausend Arme dein Schutz

dein Herz ist rein im Haar Blumenkranz

bist frei von Nichtverzeihen und Schmutz

DIE WELT TRÄUMEN

ich träume von der Welt

ich träume die Welt

ich träume ich bin

das einzige universelle höchste Wesen

so träume ich

ist nur gut

das absolute superlative Gute

die perfekte Erfüllung aller Qualitäten

der Perfektion des höchsten Wesens

des einzigen Wesens

es soll eine Welt geben

die nur gut ist

so gut dass nicht Übles da existiert

auch nicht das Wort und der Gedanke Übel

diese Welt soll hier auf der Erde erreichbar sein

bei mir im Zimmer –

das Paradies soll jedem zugänglich sein

das Licht – das besondere Licht

so ist mein Traum – mein Gedicht

in Wirklichkeit so ungreifbar nah

in Wahrheit schon immer da

unzertrennlich in mir

in dir

das gold-weiß-transparente Licht

in diesem Licht sehe ich jetzt hier

wie für alle Vergangenheiten und Gegenwarten und Zukünfte geschaffen

diesen Augenblick aus der Ewigkeit

die Ewigkeit enthaltend

in diesem Augenblick des Lichts sehe ich

Bäume Zimmerpflanzen Farben Formen Raum Schönheit Faszination

und die große Freude:

ich werde wach

ein sanftes abgekämpftes Lächeln

der Kampf gegen die üble Ignoranz ist bald vorbei

ich wache auf

ich bin die Sonne und ihr Sonnenschein

der Fluss mit seinen ruhigen kräftigen Wassern

die Bäume am Ufer die ununterbrochen

das Blau meiner Tasse Kaffee

das Blau meines Gebets meiner Suche

das Blau meines Findens

meines mich wiederfindens im Himelblau

so ist mein Traum wahr geworden

als Farbe – das Transparent des Höchsten der Gefühle

ich werde wach

das Licht in meinem Zimmer spricht zu mir

als sei ich dieses Licht schon immer gewesen:

ich bin die Göttin deines Wesens – deine Göttin – das Licht

ERKENNTNIS

in Bergen Bäumen Bächen

in Wegen Wäldern Wänden

im Wandel Wenden Wirken

in Wachheit Wahrheit Liebe

in Lachen Leben Licht

in Geben Gnade Gedicht

in Seelen Segnen Siegen                             

in Freiheit Freude Frieden

der frühe Morgen mit Himmelsfarben

die Allmacht Allwissenheit Allgegenwart

Erleben Erfahren  Erkennen

Alles in Alllem in Allen

das Sein

und nur dieses Schweigen

nur dieser Anfang ohne Ende

dieses Ende

das Happyend des Glücks ohne Anfang und Ende

ist das Ziel nach dem nichts mehr folgt als

nur Seine

Natur der Höchsten Perfektion

KOSMISCHE BERÜHRUNG. AUFLÖSUNG DES UNIVERSUMS.

Auslösung der

Auflösung des Universums

in Transparent

nichts vorher nichts nachher nichts ist geschehen

das Gedicht in Allem

in Transparent

die Anbetung der Hände

die ihn kalt und kosmisch berühren

die Sehnsucht aus allem

die aufflammt

bei einer Berührung

bei einem scheuen Blick

Auflösung des Universums

in Gleichzeitigkeit Gleichräumlichkeit

eine Knospe meiner Zimmerpflanze

sie bettelt um Wasser

Galaxien und Monde

Sonnen und Planeten

winseln um Befreiung und Wiederaufnahme

in die Farbe Transparent

Auflösung des Universums

Erfüllung Verwirklichung

Integrierung Genesung

alle Symphonien und Konzerte

alle Lieder Gedichte

alle Paradiese und Welten

vereint in der einzigen höchsten

vereint in den Farben des Transparent

und ich mit meinen Farben bin alll dieses auch

TRÄUME SIND WAHRHEIT

Wiederfinden

in den Armen des Sternenfeldes

die nächtlich verträumten Augen fliegen

über die Landschaft – das Ende

des Himmelszelts

und über die späte Dunkelheit-Stunde

mein echter Wahrer Traum

da wo der Fels in der Brandung schäumte

mein echtes wahres Gebet

sieht man kaum

mein Gebet bei meinem Baum

über der Brandung am Meeresschaum

mein Traum

von der Welt die verschmilzt im Einzigen Wesen

vom Universum und mir

wird siegen

WANN KOMMST DU ZU MIR

wann kommst du zu mir

wann kommst du für die Ewigkeit zu mir

ich weiß du bist schon hier

wann kommst du zu mir

umarm mich nur du jetzt

halt mich ganz fest

und antworte mir

wann kommst du zu mir

wann bleibst du bei mir

wann bleibst du hier

ewiglich unzertrennt mit mir

wir feiern ein Fest

halt mich ganz fest

und komm dann zu mir

AUF UNGESHENEN FLÜGELN

ein Lied eine Sonate

auf Träumen sie schwebt

auf meinen Blicken

die dich suchen

die sich verstricken

nach Unbekanntem sie strebt

auf ungesehenen Flügeln

zu deinem Universum zu Dir

sende ich die Sonate

in Wiederholungen fünf oder vier

sie enthält meine Träume und Wünsche

für die Wälder Felder und Wege

Wasserfälle Wahrheiten Freiheiten

Farben auf die ich Wert lege

sie enthält meine Gebete

für Licht Liebe Lichtblitze Leuchten

für die Erfüllung Erlösung

in Himmlischen Zeiten

es sind meine Bitten für

Klima Frieden Gerechtigkeit

Nahrung Wasser für alle

meine Träume sind meine Segnungen

für Sterne Planeten Galaxien und ihre Völker und Wesen

jedoch meine Blicke sie suchen Dich Allein

und lassen erklingen das Universum

mit meinen Träumen

mit meinem Lebensinhalt

auf den Wellen desOzeans

auf den Schwingungen des Klaviers

des Flügels

wann kommst Du nur zu uns

wann bist du hier

du bist schon hier

     du bist schon hier

          du bist hier

immer überall hier

Deine Natur und Du – bist schon hier …

DER TAG BEGINNT MIT SYMPHONIE

der Tag beginnt mit Miusk

Symphonie des Lichts

Gold-Weiß-Transparent

kurz vor dem Sturm

die Bilder der Welten kreisen

um mein Wesen herum

meine Wanderwege in der Natur

meine Wege entlang des Meeresstrandes

die Regenbögen über meinen Wäldern

das Tor zur geheimen Welt

meine Farben Weiß Gold Gelb Blau Rot Orange Grün Violett Indigo

jedoch vorwiegend Transparent

die Einsamkeit der Wälder

die Wege am Kamm entlang

DIE SEHNSUCHT DIE NIE AUFHÖRT

immer schon da gewesen

in mir

dennoch finde ich dich heute

erneut

dein Antlitz verursacht

das lodernde Feuer

eines Tanzes einer Sonate

die sich verschlingt

verbrennt

in hellen farbigen Flammen

weißt du

ich weiß du bist

hier

doch diese Sehnsucht …

ich gehe in dein Viertel

nur um dich zu sehen

      nur um dich zu sehen

            nur um dich zu sehen

und weiter nichts

als Flammen

KLEINE BERÜHRUNG

diese Musiknote

dann das Refrain eines Liedes

ein Tanzschritt

läßt aufleuchten mein Zimmer

in weiß-gold-violett

dann wird alles einfach nur

transparent

mit diesen Klavierklängen

erwartest du mich

seit Jahrzehnten

seit Jahrtausenden

voller Landschaften und Erlebnissen

voller Musik

jedoch jetzt

unerwartet

diese Musiknote

dieses Refrain

DIE LÖSUNG

die Welt alle Meere Brandungen Wälder

Galaxien Welten Sterne Planeten

auch mein Suchen mein Näherkommen

mein scheues Fliehen

ist jetzt da – ich bin das alles –

jedoch – …

sie löst sich auf

es bleiben die Formen Pflanzen Dächer der Stadt

es bleiben die Lieder und Träume der Nacht

es bleiben das Atmen das Zittern das Beben

es bleiben die Stürme die Blitze das Beben

jedoch – …

sie lösen sich auf

es bleibt das was schon immer war

in Dir

dieses Lied der Unvergesslichkeit

dieser kleine Schritt

der Tanz …

und nur Du

nur um dich zu sehen …

AUFLÖSUNG

es gibt keine Städte

es gibt keine Galaxien

es gibt keine sterbenden Sterne

es gibt keine Waldbrände

es gibt nur die Wälder

meiner Träume

die Räume

jenseits der Träume der Räume

und meinen Tanz im Jenseits

mit Dir

auf dem funkelnden Licht

auf einem salzigen Wassertropfen

aus dem Meer der Hohen See

ALS ADOLESZENT

sprich meine Sprache

aus Tränen

und schau in die Sonne

oder eben in die Nacht

mit deinem Blick voller Wälder

allein dieser Augenblick

sei deine Wonne

ich sehnte mich nach Dir so sehr

obwohl ich neben dir jede Sekunde

in lodernden Flammen

aus Transparenz

dir Gedichte schrieb und malte

ich verbrannte so oft

um neu geboren zu werden

und um zu vergeben

ich bin geflohen

aus den Welten

in die Ewigkeit

in Dir in mir

um Zuflucht zu finden

sprich meine Sprache

am Flügel der ewigek Träume

sing mein Lied der Sehnsucht

sing mit mir wenn du kannst

dieses Lied:

nur um dich zu sehen

      nur um dich zu sehen

            nur um dich zu sehen

denn dieses Lied ist die einfache Wahrheit

von mir über mich

um die Wahrheit zu sehen

DIE WAHRHEIT

einzig wahr ist nur das
Höchste Nur Gute

das alle Qualitäten der Perfektion

auf perfekte Weise erfüllt

alles andere ist die Welt

der Lüge

es gibt in Wirklichkeit

nur die Welt des Guten

denn die Träume sind Wirklichkeit

und die sogenannte Realität

der objektiven Welt

ist ein Traum … ein kollektiver Traum

MEINEM MENTOR UND MEISTER

MEINEN RELIGIONEN DENEN ICH GEFOLGT BIN

lass mich

lass mich für immer

viel mehr als alles andere auch als dich

will ich die Freiheit

was geschieht mit dir

wenn du immerzu quälest

mein Wesen mein Herz

lass mich

lass mich für immer

viel mehr als dich

schätze ich

die Freiheit

DIE QUELLENNYMPHE

Mal murmelt, mal raschelt, rauscht, wie Laub,

mal ist sie nass auf den Wegen, dem Staub,

mal Rausch dem Süchtigen im Ohr,

mal Liebesgeflüster nur …

Sie sprudelt auf Steinen, ihre Sprache,

die Elfen sind ihr Traum,

Moos, Flechten, ihr Weg zum Bache,

Freiheit ihr ungebundenes Haar und Saum

Freiheit ihr ungebändigter Raum

Wer lauscht, versteht sie gut, immer mehr,

offenen Herzens, die Sehnsucht schmerzt sehr,

nach dem Himmel, den Wolken, denen sie gefiel,

sie wird zum Regen und dann zum Bache

und ihre Wassermundartsprache

ist ihr Rausch, Wesen, Lebensstil.

Wer sich wagt, den Durst zu stillen,

das kalte Nass zu berühren,

erkennt auf Feuerdurst den Willen,

Gottes, ihn zu führen.

Du folgst bergan dem Pfade

entlang des Wassers nur,

durch Laubrausch, barfuss, schade,

du siehst keine Elfen auf Tour …

Obwohl sie dich begleiten,

entlang des Morgens Rausch,

zum Quell des Bachs dich leiten,

zur Ursache deines Rauschs!

Da findest du im Felsen

gemeißelt ein Gesicht,

die Nymphe die du siehst

ist der Quelle ihr Gedicht

die Haare offen tragend,

zum Wald hin und zur Flur

zu Baumspitzen sie ragen,

so trägt sie ihre Haare nur.

Ihr Weg führt ran zum Flusse,

zu dem sie baden geht,

sie ist auch hier, zum Gruße,

auch auf dem Fluss sie steht.

Freudig-geheimnisvoll lächelnd

blinzeln ihre Augen

du siehst dein Schicksal, die Liebe,

den Weg zu Gott, dein Geschick;

du wirst dich bald verzehren

nach diesem Blick im Wald,

auf Waldeswegen einkehren

nach des Wassers kalt …

nach der Schönheit den Wegen,

nach dem Blick im Wald,

durch den Regen, der Nymphe wegen,

verzehrn nach der Quelle kalt.

Ein Altarbild wirst du malen

und an diese Wege denken,

so können Nymphen schenken

dem Schicksal seine Qualen,

die du nicht kannst abwenden,

egal wie du willst dich wenden,

zu Gott, dich und dein Geschick.

Offenes Haar und Laub im Gesicht,

ihre Augen, tiefgehendes Gedicht,

wild, ungekämmt, läuft sie durchs Laub,

läßt Blicke ihr folgen wie zum Raub,

lautlos die Lippen öffnen sich,

um nichts zu sagen, bloß „wende dich“,

und du zitterst an ihrer Hand,

und ein Blick, du bist im Nymphenland …

offene Blicke, die Augen ganz groß,

du erstarrst, erneut Gottes Wille,

weinst wie ein Schoßhund der Nymphe im Schoß,

in ihrem Land, unter Bäumen, Kirchenstille …

du zitterst im Laub, deine Beine im Regen,

bis auf die Haut kommt das kühle Nass,

auf allen Wegen ihr Segen,

bloß Liebe, Tränen, Regen im Gras …

so erstarrt sie mit dir für Stunden im Laube

und du entkommst ihr nicht

denn aus deinem Blütenstaube

schmiedet sie jetzt ihr Nymphengedicht …

du stehst nun allein im Walde, im Laube,

hörst sie zum Schein hinter dir,

drehst dich um, nur Bäume und Staube,

du hast geträumt, denkst du dir …

jedoch allein, im Zimmer, der Laube,

der Stube, verzehrst du dich nur,

nach dem Walde, dem Weg, Bach, den Augen, dem Laube,

der Nymphe, der Taube, der Traumfrau auf Kur …

Läßt an das Wasser zum Bade,

es rauscht wie das Rauschen des Quell,

bloß ein Traum, so schade,

in dem Wald, der Kirche, dem Quell,

doch dann siehst im Wasser gespiegelt

dein Gesicht, Frauengesicht so hell

von Träumen und Küssen versiegelt

und ihr ungebundenes Haar am Quell

dann spürst du ihre Berührung

und ihr Traum wird auch dein Traum sein

die zarteste Versuchung, Verführung,

ihr Blick schenkt dir ein reinen Wein,

du siehst sie an wie dein Spiegel,

nun bist du für immer mit ihr,

du bist in bester Versöhnung

mit der Nymphe, sie ist immer in dir!

Für immer seid ihr gebunden,

für unendlich glückliche Stunden

für die Ewigkeit

und so die Welten umrunden

alle Hohen Paradiese erkunden,

diesmal nicht alleine – zu zweit!

Veröffentlicht von christianhpatka

Das Leben ist ein ständiger Wandel, dennoch ist im Inneren eine Welt zu finden, die ständig stabil, unverändert ist, die ewig, unendlich und gleichzeitig alles enthält. Das Leben ist gleichzeitig eine ständige Suche und ein ständiges Finden. Es ist die ewige Kreativität, Harmonie, geschöpft aus einem Urwasser, die dennoch mathematisch perfekt und physikalisch vollkommen ihre eigenen Gesetze und Richtungen kennt. Ich mag Landschaften an der Grenze zwischen Konkret und Abstrakt, deren Farben, Kraft, Kontraste, deren Inhalte, Message, die sie gerade überbringen, die Gesetze in der Natur reflektieren, die Gesetze der Schönheit, Faszination, Harmonie, Ästhetik, des Mysteriums. Es ist wie Mathematik, Physik, Chemie, Metaphysik, die sich in der Kunst und in der Natur reflektiert. Jedes Foto, jedes Kunstwerk, jede Malerei hat auch eine religiös-filosofische Message, die auch farblich getragen wird. Die Kunstwerke deuten gleichzeitig auf die Wahrheit hin, die sich jenseits aller Strukturen und gewhöhnlichen Inhalte des Lebens befinden.

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